Phil Mickelson hat nach einer beeindruckenden Vorstellung zum vierten Mal in seiner Karriere das ATT National Pro-Am in Pebble Beach gewonnen. Er setzte sich am Ende mit 17 Schlägen unter Par vor Charlie Wi durch (-15), der das prestigeträchtige Turnier der US PGA Tour drei Tage lang angeführt hatte. Tiger Woods konnte nicht wie erhofft in die Entscheidung eingreifen und fiel auf den geteilten 15. Rang zurück.
Die Veranstalter hatten die Gunst der Stunde, sprich die guten Platzierungen von Mickelson und Woods nach der dritten Runde genutzt, um den Fans ein ganz besonderes Spektakel zu bieten. Sie steckten die beiden besten Golfer letzten 15 Jahre gemeinsam in einen Flight zum 30. Mal in ihrer Karriere gingen sie so zusammen auf eine Runde, zum zehnten Mal am Schlusstag eines Turniers. “Ich liebe es, mit ihm zu spielen, denn er sorgt dafür, dass ich mein bestes Golf zeige”, erklärte Mickelson bei pgatour.com.
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Rafael Cabrera-Bello hat das Dubai Desert Classic gewonnen und damit seinen ersten Turniersieg auf der European Tour seit 2009 gefeiert. Der Spanier setzte sich mit einem Ergebnis von 18 Schlägen unter Par vor Stephen Gallacher aus Schottland und dem Engländer Lee Westwood (beide -17) durch.
“Ich hätte gerne noch ein Stechen gespielt, aber Glückwunsch an Rafa. Er hat sehr gut gespielt und 18 unter Par ist ein tolles Ergebnis bei diesen Bedingungen”, lobte Gallacher den Sieger bei europeantour.com.
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Charlie Wi zehrt auch nach dem dritten Tag beim AT and T Pebble Beach National Pro-Am der US PGA Tour noch von seiner Traumrunde am ersten Tag. Der Sükoreaner führt nach einer 69er Runde und insgesamt 199 Schlägen noch mit drei Schlägen Vorsprung vor Ken Duke. Dahinter lauern mit Tiger Woods (203), Phil Mickelson (205) und Dustin Johnson (205) aber drei Spieler, denen am Schlusstag alles zuzutrauen ist.
Bei dem auf drei verschiedenen Plätzen ausgetragenen Turnier – Monterey Peninsula (Par-70), Spyglass Hill (Par-72) und Pebble Beach (Par-72) -, bei dem die Profis jeweils mit einem Amateur zusammen auf die Runde gehen, werden Woods und Mickelson am vierten Tag gemeinsam auf die Runde gehen. Zusammen kommen die beiden Routiniers auf 110 Turniersiege auf der US Tour in Sachen Erfahrung muss sich Wi also warm anziehen.
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Marcel Siem und Martin Kaymer haben nach dem dritten Tag des Dubai Desert Classic glänzende Chancen auf den Turniersieg. Hinter Spitzenreiter Lee Westwood, der dank einer 67er Runde mit insgesamt 15 Schlägen unter Par die Führung übernahm, belegt Siem den zweiten Platz.
Er teilt sich die Position mit dem Schotten Stephen Gallacher. Beide haben nur einen Schlag Rückstand auf Westwood. Das Spitzentrio spielte auf der dritten Runde im Emirates Golf Club in einem Flight zusammen und die Konstellation mit Westwood an seiner Seite hatte Siem zunächst ein wenig beeindruckt.
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Rory McIlroy und Thomas Björn liegen bei der Dubai Desert Classic in Führung, doch der Schlag des Tages gelang Martin Kaymer. An der siebten Spielbahn des Emirates Golf Clubs lochte der Deutsche den Ball aus einer Entfernung von 162 Metern mit dem ersten Schlag ein.
Es war Kaymers erstes Hole-in-One in seinem Leben und er erreichte mit nur einem Schlag sein erstes Saisonziel. Von einem Ass hatte der 27-Jährige schon lange geträumt.
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