Fowler gewinnt die Scottish Open

Rickie Fowler hat die Scottish Open, die Generalprobe für die am kommenden Donnerstag beginnenden British Open gewonnen. Der Amerikaner setzte

sich mit 268 Schlägen insgesamt auf dem Par-70-Kurs in Guliane vor Landsmann Matt Kuchar und dem Franzosen Raphael Jacquelin durch (je 269). Bester Deutsche wurde Moritz Lampert auf dem geteilten 22. Rang.

Fowler beendete das Turnier mit einer 68er-Runde, schaffte vier Birdies gegenüber nur zwei Bogeys. Kuchar tat es ihm gleich, hatte allerdings nur drei Birdies bei einem Bogey, während Jacquelin am Sonntag nur eine Par-70-Runde ablieferte.

Lampert, überraschend bester Deutscher im Feld, spielte zum Abschluss des mit 4,5 Millionen dotierten Turniers eine 67. Nach der 66 am Freitag war dies sein zweitbestes Resultat des Wochenendes. Mit 274 Schlägen kam er auf einen geteilten 22. Platz. Zum Abschluss legte er sechs Birdies bei einem Bogey und einem Double Bogey hin.

Maximilian Kieffer hingegen enttäuschte zum Schluss: Nachdem er sich zuvor noch Chancen auf seine erste Top-Ten-Platzierung ausgerechnet hatte, stürzte der Bergisch Gladbacher mit einer 72er-Runde auf den geteilten 41. Rang ab.

Der dritte Deutsche, der den Cut geschafft hat, war Marcel Siem. Dieser beendete das Turnier als geteilter 53. mit 277. Schlägen. Am Sonntag benötigte er wie Sieger Fowler nur 68 Schläge. Florian Fritsch wiederum war schon am Cut gescheitert.