Barcelona: Kieffer ’nicht unzufrieden‘

Maximilian Kieffer spielte bei den Open de Espana seinen bislang besten Auftakt: Kam er in den beiden Vorjahren jeweils mit

einer 75 ins Clubhaus, schaffte Kieffer dieses Jahr eine 73 (+1).  

Demenstprechend zufrieden war Kieffer mit seiner Leistung. „Ich habe heute nicht schlecht gespielt und bin mit der Runde nicht unzufrieden“, so der Profi gegenüber Golf.de. „Der Platz hat sich am Nachmittag durch den aufkommenden Wind und die trockenen Bedingungen deutlich schwerer gespielt. Leider habe ich zusätzlich einige dämliche und vermeidbare Bogeys gemacht.“  

Einen schlechteren Start legten Florian Fritsch und Moritz Lampert hin, die beide auch nicht unter dem Platzstandard blieben. Obwohl Fritsch am Vormittag gute Bedingungen vorfand, ließ er besonders auf seinen Back Nine zu viele Möglichkeiten liegen. Er beendete den Tag mit zwei über Par. 

Für Lampert, der mit den windigen Voraussetzungen zu kämpfen hatte, wird der Cut ein noch schwieriges Unterfangen. An seinem 23. Geburtstag ging Lampert mit einer 76 vom Grün und geht deshalb mit einer Position außerhalb der 110 in die nächste Runde. 

Trevor Fischer jr. (65) führt das Feld an, gefolgt von Tommy Fleetwood, Eduardo de La Riva (Spanien) und Darren Fichardt (alle 66). Insgesagt werden 1,5 Millionen Euro ausgeschüttet.