Cejka bleibt in Memphis im Rennen

Alex Cejka hat sich nach seiner schwachen Auftaktrunde (1 über Par) beim St. Jude Classic in Memphis/Tennessee an Tag zwei

zumindest stabilisiert und den Cut geschafft. Derweil hat sich ein Amerikaner an die Spitze gesetzt.

Cejka begann den Freitag vielversprechend und legte auf den Front-9 direkt mal fünf Birdies bei nur einem Bogey hin. Doch auf den Back-9 wackelte er dann wieder bedenklich: Zwei Birdies standen dann vier Bogeys gegenüber. Unter dem Strich stand eine 68er-Runde, damit zwei unter Par. Insgesamt liegt er mit 139 Schlägen auf dem geteilten 39. Platz und blieb immerhin drei Schläge über dem Cut.

Aus der Spitzengruppe nach der ersten Runde ist indes nur noch Brooks Koepka aus den USA übrig geblieben. Der Mann aus Florida spielte eine 67 mit vier Birdies und einem Bogey, hat somit 131 Schläge auf dem Konto, damit einen weniger als die Nummer zwei, Austin Cook. Auf dem dritten Rang liegt der Aussie Steven Alker mit 133 Schlägen.

Unter denen, die bereits die Koffer packen müssen, ist auch Davis Love III, seines Zeichens Captain des künftigen Ryder-Cup-Teams der USA. Nach einer schwachen ersten Runde (73), spielte er am Freitag immerhin noch Par, was aber zu wenig war, um weiter am mit sechs Millionen US-Dollar dotierten Turnier teilzunehmen.