Durchwachsener deutscher Start in Vilamoura

Kein guter Auftakt aus deutscher Sicht bei den Portugal Masters in Vilamoura. Alle sechs deutschen Teilnehmer starteten eher durchwachsen, wobei

Bernd Ritthammer und Moritz Lampert mit zwei Schlägen unter Par noch den besten Eindruck hinterließen. An der Spitze teilt sich ein Duo die Führung nach der ersten Runde, die aufgrund von Dunkelheit sogar vorzeitig abgebrochen wurde.

Beim mit zwei Millionen Euro dotierten Turnier auf dem Oceanico Victoria GC benötigten sowohl Ritthammer als auch Lampert 69 Schläge auf dem Par-71-Kurs. Ritthammer gelangen drei Birdies bei einem Bogey, Lampert kam auf vier Birdies und zwei Bogeys.

Einen Schlag mehr brauchten Martin Kaymer, Marcel Siem und Florian Fritsch. Kaymer hatte letztlich fünf Birdies und vier Bogeys auf der Scorecard stehen, Siem kam auf vier Birdies, ein Bogey und ein Double Bogey am 18. Loch und Fritsch beließ es bei drei Birdies und zwei Bogeys. Schlechter war Maximilian Kieffer, der mit drei Birdies und drei Bogeys lediglich Par spielte.

 

Colsaerts schlägt zwei Eagles

Vorne liegen derweil der Belgier Nicolas Colsaerts und der Engländer Andy Sullivan mit jeweils 64er-Runden. Colsaerts legte vier Birdies, zwei Eagles bei nur einem Bogey hin. Sullivan wiederum hatte am Ende acht Birdies bei nur einem Bogey. Den dritten Rang teilen sich derweil gleich vier Spieler.

Der Start an Tag 1 war aufgrund von Nebel am Morgen um 55 Minuten verspätet verschoben worden. Zum Zeitpunkt des Abbruchs aufgrund von Dunkelheit waren noch 14 Spieler auf dem Kurs.

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