European Masters: Schwacher Start für deutsches Quintett

Das deutsche Quintett um Moritz Lampert und Maximilian Kieffer ist mit einer durchwachsenen Runde in die European Masters gestartet. Während Lampert

69 Schläge auf dem Par-70-Kurs im schweizerischen Crans Montana benötigte, kam Kieffer mit einer 71 in das Klubhaus.

Für die weiteren deutschen Akteure verlief der erste Tag nochmals schlechter. Sven Strüver verbuchte 73 Schläge, Marcel Siem sogar einen Versuch mehr.

Vor allem die 17-jährige Nachwuchshoffnung Dominic Foos, für den das mit  2,3 Millionen Euro dotierte Turnier das Debüt als Profi darstellt, zahlte ordentlich Lehrgeld und liegt nach 76 Schlägen im hinteren Teil des Feldes.

Die Spitze teilen sich aktuell Richie Ramsay aus Schottland und der Italiener Edoardo Molinari. Beide spielten eine 62er-Runde.