Führung! Kaymer mit Traumstart

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Kaymer spielte auf dem Par-70-Platz zum Auftakt eine bärenstarke 65. Seine Bilanz: Sechs Birdies, ein Bogey.

„Ich habe zu Beginn des Jahres rechtzeitig zum Masters und den wichtigen Turnieren aufgehört am Schwung zu arbeiten. Dadurch kann ich mich nun auf die Entfernungen konzentrieren und wo ich den Ball landen lassen will. Und nicht mehr darauf, wo er hingehen könnte, wenn ich etwas falsch mache und was dann passieren könnte. Das macht Spaß und fühlt sich gut an, nach vorne und geradeaus blicken“, sagte Kaymer zu „golf.de“.

Der gebürtige Düsseldorfer benötigte jeweils drei Schläge weniger als Brendon de Jonge (Simbabwe), Graeme McDowell (Nordirland), Kevin Na und Fran Quinn (beide USA). Das Quartett teilt sich Rang zwei. Titelverteidiger Justin Rose (England) benötigte 72 Schläge und belegt lediglich den geteilten 50. Rang.
Auch Siem gut dabei
  Einen sehr ordentlichen Eindruck hinterließ neben Kaymer auch Marcel Siem (70 Schläge, geteilter 16.). Alex Cejka (73 Schläge, geteilter 68.) und Maximilian Kieffer (76 Schläge, geteilter 122.) müssen dagegen um den Cut bangen.