Kaymer zieht Kopf in Paris aus der Schlinge

Aufatmen bei den Deutschen Teilnehmern bei den 100. Open de France in Paris. Sowohl Martin Kaymer als auch Marcel Siem

haben nach überschaubaren ersten Runden den Cut geschafft. Maximilian Kieffer ist dagegen ausgeschieden. Ganz vorne liegt derweil eine Fünfergruppe angeführt von Rory McIlroy.

Siem, der von allen drei Deutschen mit einer 71er-Runde noch am besten gestartet war und damit wenigstens den Platzstandard geschafft hatte, spielte am Freitag eine 70 und belegt somit den geteilten 18. Platz mit 141 Schlägen. Kaymer wiederum brauchte nach seiner 74 am Vortag eine deutliche Steigerung, um im Turnier zu bleiben. Und er lieferte: Der 31-Jährige spielte eine 68 mit vier Birdies und nur einem Bogey und liegt somit nur einen Schlag hinter seinem Landsmann.

Kieffer wiederum spielte eine 72 am Freitag mit drei Birdies, zwei Bogeys und einem Double Bogey am dritten Loch, das ihn letztlich den Cut, der bei drei Schlägen über Par liegt, kostete. Mit insgesamt 147 Schlägen muss Kieffer somit vorzeitig die Koffer packen.

Den ersten Platz teilen sich Jeunghun Wang, Brandon Stone, Rory McIlroy, Mikko Ilonen und Thongchai Jaidee mit jeweils 137 Schlägen. Wang und McIlroy spielten dabei mit je 66 Schlägen die besten Runden am Freitag.

 

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