„Play golf – have fun“: Tipps für Einsteiger

Bereits seit Mitte 2010 gibt sich der Deutsche Golfverband e.V. viel Mühe, Neulingen den Einstieg in den Golfsport zu erleichtern. Die Kampagne „play golf – have fun“ läuft noch bis Ende 2011 und beinhaltet einen sehr günstigen Golf-Schnupperkurs, der auf Anlagen in ganz Deutschland stattfinden kann.

Dieses Engagement finden wir toll! Die BestGolf.de-Redaktion möchte Anfängern den Einstieg zusätzlich mit einigen Tipps erleichtern. Schließlich ist aller Anfang schwer!

Lesen Sie hier unser kleines Golflexikon mit wichtigen Fachbegriffen, die Ihnen ganz sicher schnell auf dem Golfplatz begegnen werden:

A wie Abschlag: Der „Abschlag“ ist der Moment, in dem der Ball mit einem kräftigen Schwung ins Spiel befördert wird, sprich der erste Schlag, der beim Anspielen eines Lochs gezählt wird.

B wie Blade: „Blade“ heißt auf Englisch „Klinge“. Blade wird der untere Teil des Putters genannt – der Name lässt sich auf die klingenförmige Spitze dieses Golfschlägers zurückführen.

B wie BestGolf.de: „Bestgolf.de“ ist Ihr Online-Experte rund ums Thema Golf!

C wie Caddie: Als „Caddie“ bezeichnen wir die Person, die für den Spieler seine Schläger trägt.

D wie Drive: Ein „Drive“ ist ein Schlag, der vom kleinen Holzständer „Tee“ aus stattfindet.

E wie Eagle: Einen sogenannten „Eagle“ erreicht man, indem man mit den für ein Loch benötigten Schlägen zwei unter „Par“ (festgelegte Schlagzahl für ein bestimmtes Loch) bleibt.

F wie Fore: Gut, wenn man versteht, was „Fore“ laut geschrien bedeutet: Dies ist der internationale Warnruf vor einem fehlgeschlagenen Ball.

G wie Grooves: Als „Grooves“ werden die Rillen an den Schlägerflächen bezeichnet. Sie sorgen dafür, dass der Ball den richtigen Spin bekommt.

H wie Handicap: Das „Handicap“ meint die Anzal der Schläge, die ein Spieler für einen Golfkurs benötigt. Je geringer das Handicap, desto besser der Spieler.

I wie Insert: Das „Insert“ befindet sich unten am Schläger und ist aus einem anderen Metall, als der Rest dieses Schlägerteils. Mit dem Insert wird der Ball berührt.

J wie Junganpflanzung: Junge Bäume am Rande der Spielfläche auf dem Platz.

K wie Kratzen: Wer „kratzt“, kann sich trotz schlechter Ausführung über eine gute Runde freuen.

L wie Loft: Das „Loft“ ist beim Golf keine Wohnfläche sondern die Biegung der Schlagfläche.

M wie Mallet: Der „Mallet“ ist ein massiver Putter, den man nur schwer verdrehen kann.

N wie neunzehntes Loch: Das Clubhaus einer Anlage wird oft als „neunzehntes Loch“ bezeichnet.

O wie Overspin: Bei einem „Overspin“ rollt der Ball nach der Landung noch ein Stück weiter.

P wie Putt: Wer „puttet“, der rollt seinen Ball mit dem Schläger über den Rasen, meist in dem Bestreben, einzulochen.

R wie Rabbit: Über „Rabbits“ tuschelt man im Clubhaus wenn man über Anfänger zu Beginn ihrer Golfkarriere spricht.

S wie Sweetspot: „Sweetspot“ hat nichts mit Süßigkeiten zu tun, sondern ist der Begriff für die ideale Trefferfläche eines Holzes.

T wie Trolley: Im „Trolley“ befördert der dem Golfsport zugeneigte Sportler die Golftasche über den Platz.

Z wie Zähler: Wenig überraschen wird auch den Golflaien, dass der „Zähler“ zählt – und zwar die Schläge eines Spielers bei einer Golfrunde.

von Elena Frateantonio