Masson erlebt ‚Tag zum Vergessen‘

Ein versöhnlicher Abschluss der Portland Classic blieb Caroline Masson verwehrt. Die 25-Jährige bezeichnete den vierten Tag des Turniers als ‚Tag

zum Vergessen“ und blickte enttäuscht auf ihre Leistung in Oregon zurück: ‚Erst der schelchte Start mit Bogey und Doppel-Bogey. Dann nach einer Reihe Pars noch ein Doppel-Bogey an der 15‘, schrieb Masson auf ihrer Website.

Den Gesamtsieg sicherte sich die US-Amerikanerin Austin Ernst, die sich im Stechen gegen I.K. Kim durchsetzen konnte. Mit einer 67er-Finalrunde verbesserte sich Ernst auf 14 unter Par und schloss das Turnier damit mit der selben Anzahl Schlägen wie die Südkoreanerin ab. Im Stechen notierte Ernst am 18. Loch das Par und konnte somit den Gesamtsieg einstreichen.

‚Ich wusste, dass ich nichts besonderes machen musste, weil ich bereits drei gute Runden gespielt habe‘, erklärte die 22-Jährige nach ihrem Erfolg. ‚Gegen Ende der Runde war ich sehr stolz. wie ich mit der Situation umgegangen bin.‘ Kim zeigte sich nach ihrem zweiten Platz etwas enttäuscht: ‚Ich habe schon viele Playoffs gespielt, aber noch keins gewonnen. Das hatte ich im Hinterkopf. Aber Austin hat es verdient.‘