Marcel Siem zeigte eine deutlich bessere Leistung. Er benötigte nur 69 Schläge und kommt derzeit auf Rang 19. Moritz Lampert und Maximilian Kieffer legten eine Par-Runde hin. Spitzenreiter nach der ersten Runde ist der Engländer Oliver Wilson mit 64 Schlägen. Der Weltranglisten-Erste Rory McIllroy ist wie Kaymer noch nicht wieder in Ryder-Cup-Form und liegt nur einen Schlag vor seinem Team-Europa-Kollegen.

Während Masson für die ersten 18 Löcher lediglich 70 Schläge brauchte und damit mit drei unter Par blieb, benötigte Gal zwei Schläge mehr. Dennoch stehen beide im Reignwood Pine Valley Club unter den ersten 20 Golferinnen.
Lewis führt Feld an
„Bin mit einer -3 sehr zufrieden. Gut gestartet, dann auf den zweiten neun zwei Bogeys zugelassen, aber auch noch gut zu Ende gebracht. So kann Runde 2 kommen“, so Masson auf ihrer Website.

Der Ausgezeichnete reagierte zunächst via „Twitter“ auf die Ehre: „Danke an alle für alle Glückwünsche für den Spieler des Jahres. Es ist immer eine Ehre, für deine harte Arbeit von deinen Kollegen anerkannt zu werden.“
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Das Kleidungsstück, das er unter der Woche bei drei Fans aus der Heimat entdeckt und danach via Twitter gefragt hatte, wo man es denn herbekommen könne, war allerdings nicht der einzige Grund für seine gute Laune. „Ich habe im Einzel sehr gut gespielt, so wie ich normalerweise spiele“, sagte der US-Open-Champion. Die Leistungen am Freitag und Samstag seien zwar „auch ganz okay“ gewesen – für einen zweimaligen Major-Gewinner, jetzt dreimaligen Ryder-Cup-Sieger und ehemaligen Weltranglistenersten aber eben nicht das persönlich Erhoffte.
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Beim Spielstand von 13,5 zu 9,5 schritt Donaldson mit einem 4-UP-Vorsprung gegenüber Keegan Bradley die 15. Spielbahn hinab. Ein geteiltes Loch hätte dem Waliser bereits zum Sieg gereicht, doch es kam anders: Ein fabelhafter Eisenschlag Donaldsons sprang zwei Meter vor der Fahne auf und blieb nur wenige Zentimeter neben dem Loch liegen. Der Putt wurde geschenkt und Europa krönte sich zum dritten Mal in Folge zum Ryder-Cup-Champion.
Bereits in der frühen Phase der abschließenden zwölf Einzel stellte Europa die Weichen auf Sieg. Das Team um Europas Kapitän Paul McGinley brauchte noch vier Punkte zum Sieg und schickte dementsprechend seine erste Garde vorneweg.
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