
Kaymer kam beim WGC-Bridgestone Invitational auf dem Par-70-Kurs nach seiner desolaten 77 zum Auftakt diesmal mit einer 68 (fünf Birdies, drei Bogeys) zurück ins Clubhaus. Damit belegt der 29-Jährige bei der Einladungs-Veranstaltung mit insgesamt 145 Schlägen den geteilten 58. Platz.
Der gebürtige Düsseldorfer machte somit 16 Ränge gut und hat 16 Schläge Rückstand auf den ersten Platz, den mit 129 Schlägen (68+61) Garcia belegt. Der 34-Jährige glänzte auf den zweiten neun Löchern mit acht Birdies und einem Par!!!
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Zuletzt hatte Langer mehrmals positiv auf sich aufmerksam machen können. Bei der Senior British Open fuhr der Routinier nicht nur seinen vierten Major-Sieg ein, sondern stellte zusätzlich noch einen Rekord auf. Der zweimalige US-Masters-Sieger hatte mit souveränen 13 Schlägen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten gewonnen – die höchste Differenz in der Geschichte der Veranstaltung.
McIlroy hofft laut des Online-Portals „golf.de“ trotzdem auf Langers Unterstützung. „Ich wäre absolut dafür, dass sie uns als Vize-Kapitäne unterstützen, aber sie (Langer und Colin Montgomerie, Anm.d.Red.) sollten nicht als Spieler dabei sein“, so der Nordire. Das traditionelle Kräftemessen zwischen den besten Golfern aus den USA und Europa findet vom 23. bis 28. September im schottischen Gleneagels statt.

„Wir sind aktuell noch in der Prüfungsphase, haben aber unser Interesse an der Ausrichtung des Ryder Cup 2022 bekundet“, sagte DGV-Präsident Hans Joachim Nothelfer in einer offiziellen Mitteilung. Ein komplettes Bewerbungsdossier müsste der Verband bis zum 16. Februar 2015 einreichen, die Entscheidung über den Ausrichter fällt im Herbst 2015.
Nach „Sponsors“-Informationen könnte auch Hamburg zum Kreis der Interessenten für das prestigeträchtige Turnier zählen. Es gebe Überlegungen vonseiten der Stadt, in die lokale sportliche Infrastruktur zu investieren. Hintergrund sei das Interesse Hamburgs an den Olympischen Spielen 2024.
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Mit fünf Birdies und zwei Bogeys kam Kieffer am letzten Tag auf dem Par-72-Kurs mit einer 69 zurück ins Clubhaus und benötigte somit insgesamt 280 Schläge – gleichauf mit dem Italiener Andrea Pavan.
„Ich denke, es war ein gutes Turnier, aber auch eine verpasste Chance. Der Putter ist leider bis auf den ersten Tag kalt geblieben“, sagte Kieffer, der zum insgesamt vierten Mal eine Top-10-Platzierung bei einem Turnier der European Tour schaffte.
Whiteford fällt zurück
Den Sieg sicherte sich der Engländer Horsey im Stechen am ersten Extraloch gegen den Iren McGrane. Beide benötigten auf den vier Runden 275 Schläge.
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