Siem stürzt ab – Kieffer klettert

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Satz mit x – war wohl nix! Siem spielte bei der China Open am dritten Tag seine bislang schwächste Runde. Nach seiner 71 zum Auftakt und der 69 auf der zweiten Runde kehrte der Ratinger mit einer 75 ins Klubhaus zurück.

Nach drei Bogeys, zwei Birdies und einem Doppelbogey belegt Siem mit insgesamt 215 Schlägen den geteilten 47. Platz. Nach der zweiten Runde hatte der 33-Jährige als 14. noch eine Top-10-Platzierung im Visier gehabt.

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Gal und Masson schaffen Cut

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Nach ihrer 74 zum Auftakt spielte Masson auf der zweiten Runde eine 75. Mit insgesamt 149 Schlägen teilt sich die Gladbeckerin somit den 70. Platz mit elf weiteren Spielerinnen.

Eine davon ist Gal. Die 28-Jährige, die am ersten Tag eine 73 notierte, musste sich mit einer 76er Runde zufrieden geben. Gal und Masson haben damit jeweils elf Schläge Rückstand auf die Spitze.

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Siem stark – Levy überragend

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Nach seiner 71 zum Auftakt spielte Siem am zweiten Tag auf dem Par-72-Kurs eine 69 und hat mit insgesamt 140 Schlägen zehn Schläge Rückstand auf die Spitze. Die Bilanz des 33-Jährigen: Drei Birdies, zwei Bogeys, ein Eagle.

Kieffer schaffte mit 144 (73+71) Schlägen gerade noch den Cut. Nach vier Birdies, einem Bogey und einem Doppelbogey belegt der 23-Jährige den geteilten 51. Rang. „Puh, das war anstrengend. Zwei Bälle in zwei Runden zu verlieren ist normalerweise nicht mein Spiel“, sagte Kieffer zu „golf.de“: „Ich habe die zwei schweren Löcher sowie die Par-5-Löcher nicht genutzt, das hat das Leben schwer gemacht. Ich bin aber froh, den Cut geschafft zu haben und freue mich auf das Wochenende.“

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Jimenez feiert perfekten Einstand, Langer Zweiter

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Im vergangenen Jahr hatte Bernhard Langer die Greater Gwinnett Championship noch gewonnen, diesmal musste er sich mit Rang zwei zufrieden geben. Mit seiner dritten 68er Runde in Folge beschloss der Deutsche das Turnier mit 12 Schlägen unter Par – und damit knapp hinter Miguel Angel Jimenez.

Bei seinem ersten Auftritt auf der US-Seniour Tour benötigte der Spanier für seine Schlussrunde in Duluth lediglich 67 Schläge und sicherte sich mit 14 unter Par am Ende den Sieg. Vorentscheidend war die achte Bahn. Bis dahin lagen Langer und Jimenez noch gleichauf, ehe der Deutsche ein Bogey kassierte, während Jimenez das Birdie gelang.

 

Kieffer nach schwachem Abschluss 33.

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Mit 73 Schlägen rutschte Kieffer am letzten Tag noch um einige Plätze ab und landete auf Platz 33. Danach resümmierte er:  „Es war heute eine richtig enttäuschende Runde. Ich habe gut gespielt, wenn man aber keinen Putt locht, wird es halt eine Eins über Par. Trotzdem war in dieser Woche viel Positives dabei, und es geht in die richtige Richtung.“ Immerhin konnte er sich mit einem Preisgeld von 14.264 Euro begnügen.

Marcel Siem landete mit insgesamt 289 Schlägen auf Rang 289 und bekam dafür ebenfalls noch 8.900 Euro. Den Löwenanteil am Preisgeld von insgesamt 2,75 Millionen Dollar sicherte sich hingegen der Engländer Lee Westwood nach einer dominanten 68er-Runde am letzten Tag.

 
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