Reed winkt erster Turnier-Sieg des Jahres

Patrick Reed konnte beim The Barclays seine starke Form aus dem ersten Durchgang bestätigen. Der US-Amerikaner ließ seinen 66 Versuchen

am Donnerstag ein 68 in Durchgang zwei folgen. Beim Stopp der PGA-Tour in Farmingdale führt der Weltranglistenzwölfte das Klassement zur Halbzeit mit zwei Schlägen Vorsprung an.

Reed ging als höchstgesetzter Spieler der Weltrangliste ohne einen Sieg im Jahr 2016 in die FedExCup-Playoffs. Der Turnier-Führende will sich dennoch nicht unter Druck setzen lassen: „Das ist Golf. Es gibt Leute, die jahrelang nichts gewinnen.“ Für ihn sei die Konstanz das Entscheidende. Er wolle jedes Turnier zu Ende spielen, „nicht hier gewinnen und dann zwei oder drei Cuts verpassen und als 40. oder 50. Abschließen“.

Sein Landsmann Rickie Fowler und der Argentinier Emiliano Grillo teilen sich mit insgesamt sechs unter Par den zweiten Rang. Superstar Jason Day verlor mit einer 70er Runde auf dem Par-71-Kurs etwas an Boden.

Jordan Spieth zeigte sich hingegen stark verbessert und kletterte mit starken 67 Versuchen im zweiten Durchgang auf den geteilten fünften Rang. Olympiasieger Justin Rose konnte erneut nicht an seine Form von Rio anknüpfen. Der Engländer leistete sich im Vergleich zum Donnerstag zwar drei Bogeys weniger, blieb aber mit nur drei Birdies lediglich einen Schlag unter Par.