Rose unaufhaltsam zum Sieg – Cejka schwach

Nicht zum ersten Mal wurde das diesjährige US PGA Tour Turnier in Arizona/Avondale vom Regen heimgesucht. Justin Rose ließ sich

dennoch nicht ausbremsen, während Alex Cejka keinen guten letzten Tag erwischte.

Der Deutsche passte seine Leistung dem grauen Wetter an. Mit einer 75 beendete er drei Schläge über Par die dritte Runde, um anschließend immerhin noch auf Even Par ausgleichen zu können. Am Loch 17 landete sein Abschlag im Wasser, was letztlich zum geteilten 65. Rang und damit einer deutlichen Verschlechterung zu Platz 23 aus der Halbzeit führte. 

Völlig unbeeindruckt zeigte sich dagegen der spätere Gewinner Justin Rose vom Wetter.  Trotz Unterbrechungen aufgrund von dichten Nebels marschierte der 34-Jährige ohne Bogey von Loch zu Loch und verbuchte zusätzliche acht Birdies. 22 unter Par und damit Bahnrekord – und doch hieß es zittern.

Cameron Tringale und Jason Day blieben ihm bis zum Schluss auf den Fersen, zogen dann aber doch den Kürzeren. „Für mich ist das fast wie ein fünftes Major“, durfte sich Rose damit über seinen siebten Titel auf der US-Tour freuen.