Siem in Pebble Beach in die Top Ten

Marcel Siem hat beim AT&T Pebble Beach Pro-Am am dritten eine hervorragende 63er-Runde gespielt und geht somit vom geteilten zehnten Platz

in den Schlusstag. Für Landsmann Alex Cejka lief es deutlich schlechter. Die Spitze der mit 6,8 Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung geht mit Jim Furyk an einen US-Amerikaner.

„Dieser Platz hat so viel mehr zu geben, als nur niedrige Scores. Die Landschaft ist einfach fantastisch. Sogar wenn man schlecht spielt, ist der Kurs so schön, dass man sich nicht darüber aufregen kann“, lobte Siem das Layout des berühmten Kurses: „Insofern kann ich nicht sagen, ob ich die 63 in der Zukunft brechen kann. Aber wir werden sehen.“ Zuvor hatte sich der Deutsche mit einer starken Runde um stolze 67 Plätze verbessert.

Eine gleichwertige Leistung zeigte auch der US-Amerikaner Furyk, der ebenfalls mit einer 63 ins Klubhaus zurückkehrte. Ingesamt liegt der 44-Jährige mit 197 Schlägen nach dem Moving Day an Platz eins. Siem benötigte fünf Versuche mehr. 

Für Cejka lief es auf dem Par-72-Kurs deutlich schlechter. Trotz einer soliden 70er-Runde rutschte der Münchner gleich mehrere Plätze ab und belegt vor der letzten Runde Rang 24.