
Der ehemalige US-Masters- und US-Open-Sieger blieb nach seiner 64er Schlussrunde mit insgesamt 264 Schlägen 16 unter Par und lag am Ende zwei Schläge vor dem US-Amerikaner George McNeill.
„Ich wollte den Sieg, ich musste endlich mal wieder ein Turnier gewinnen. Es war eine großartige Gelegenheit“, jubelte der 44-Jährige, der den Blick bereits auf die British Open in der kommenden Woche im Royal Liverpool Club richtete. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Schwung und fühle mich mental gut.“

Mit einer herausragenden 67er Runde gelang dem Nordiren der beste Score des abschließenden Turniertags. Trotz schlechtem Wetter, das das gesamte Leaderbord nochmal gehörig durcheinanderwirbelte, gelangen McDowell fünf Bogeys, sodass er die Runde mit fünf unter Par beenden konnte.
Kevin Stadler hatte dagegen sehr mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen und spielte vor allem zu Beginn seiner Runde teilweise erschreckendes Golf. Mit der Zeit steigerte sich der US-Amerikaner zwar, seine abschließende 76 war jedoch nicht genug, um seinen Vorsprung von vier Schlägen nach Hause zu bringen.
Weiterlesen…

Dank einer 67 am dritten Tag in White Sulphur Springs hielt der ehemalige Navy-Offizier die Konkurrenz weiter auf Abstand und geht mit zwei Schlägen Vorsprung in den finalen Tag des Turniers.
Der US-Amerikaner konnte seine herausragende 63 vom Vortag zwar nicht wiederholen, zeigte mit einer 67 aber erneut eine gute Runde und geht dank fünf Birdies auf der Runde mit zwölf unter Par in die Runde am Montag. „Ich werde einfach damit weitermachen, was ich bisher gemacht habe. Ich will mich nur mental darauf einstellen, gut zu spielen,“ erklärte Hurley III nach dem Abschluss des Tages.
Weiterlesen…

Kaymer kehrte nach seiner 72 zum Auftakt und seiner 68 am zweiten Tag auf dem Par-71-Kurs mit einer 70 (drei Birdies, zwei Bogeys) zurück ins Clubhaus. Mit insgesamt 210 Schlägen hat der US-Open-Champion allerdings bereits sechs Schläge Rückstand auf den Führenden US-Amerikaner Stadler (204).
Rang zwei teilen sich Thongchai Jaidee aus Thailand und der Franzose Victor Riu mit jeweils 208 Schlägen. Direkt hinter Kaymer teilen sich Matthew Baldin (England) und Bernd Wiesberger (Österreich) mit jeweils 211 Schlägen den fünften Platz.
Weiterlesen…