Glänzender Auftakt von Siem in Paris

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„Der Platz zeigt immer seine Zähne“, sagte Siem bei golf.de und war nach dem Auftakt „ziemlich zufrieden“ mit seiner Leistung. Auch, weil er wisse, „wo die Birdies sind, und wo man besser keine Fehler macht“. 

Insgesamt gelangen dem 33-Jährigen acht Birdies, einzig ein Bogey am Schlussloch verhinderte eine bessere Platzierung. Dieses „Momentum-Break“ schockte ihn allerdings nicht, er bezeichnete seine Runde als „solide“. Besser war schließlich nur Stadler, dem sieben Birdies gelangen.
Kaymer schwach
US-Open-Sieger Martin Kaymer enttäuschte derweil auf seinem europäischen „Lieblingsplatz“. Der 29-Jährige, der das Turnier 2009 einmal gewinnen konnte, lag nach einer schwachen 72 nur auf Rang 43, den er sich unter anderem mit Maximilian Kieffer teilte.

 

Glänzender Auftakt von Siem in Paris

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„Der Platz zeigt immer seine Zähne“, sagte Siem bei golf.de und war nach dem Auftakt „ziemlich zufrieden“ mit seiner Leistung. Auch, weil er wisse, „wo die Birdies sind, und wo man besser keine Fehler macht“. 

Insgesamt gelangen dem 33-Jährigen acht Birdies, einzig ein Bogey am Schlussloch verhinderte eine bessere Platzierung. Dieses „Momentum-Break“ schockte ihn allerdings nicht, er bezeichnete seine Runde als „solide“. Besser war schließlich nur Stadler, dem sieben Birdies gelangen.
Kaymer schwach
US-Open-Sieger Martin Kaymer enttäuschte derweil auf seinem europäischen „Lieblingsplatz“. Der 29-Jährige, der das Turnier 2009 einmal gewinnen konnte, lag nach einer schwachen 72 nur auf Rang 43, den er sich unter anderem mit Maximilian Kieffer teilte.

 

Langer feiert dritten Major-Sieg auf der Champions-Tour

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Es war bereits der dritte große Titel auf der Tour der über 50-Jährigen für den zweimaligen Sieger des US-Masters, der ihm rund 400.000 US-Dollar einbrachte. Mit drei exzellenten Runden hatte Langer die Grundlage für seinen Erfolg gelegt und war mit einem Vorsprung von drei Schlägen in den Moving Day gestartet, an dem er leicht schwächelte.

Auf zwei Birdies zu Beginn folgte unter anderem ein Doppelbogey auf der 12. „Es fühlte sich an wie: Das ist ja gar nicht Bernhard Langer“, sagte er nach der Entscheidung: „Normalerweise spiele ich konstanter.“
Führung in Geldrangliste und Saisonwertung
Insgesamt hat der Schwabe nun bereits 21 Turniersiege auf der Champions Tour auf seinem Konto, der dritte bei zwölf Teilnahmen in dieser Saison. Mit 1,805 Millionen Dollar für seinen Erfolg führt Langer folgerichtig die Geldrangliste ebenso souverän an wie die Saisonwertung der Champions Tour, den Charles Schwab Cup.

 

Langer feiert dritten Major-Sieg auf der Champions-Tour

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Es war bereits der dritte große Titel auf der Tour der über 50-Jährigen für den zweimaligen Sieger des US-Masters, der ihm rund 400.000 US-Dollar einbrachte. Mit drei exzellenten Runden hatte Langer die Grundlage für seinen Erfolg gelegt und war mit einem Vorsprung von drei Schlägen in den Moving Day gestartet, an dem er leicht schwächelte.

Auf zwei Birdies zu Beginn folgte unter anderem ein Doppelbogey auf der 12. „Es fühlte sich an wie: Das ist ja gar nicht Bernhard Langer“, sagte er nach der Entscheidung: „Normalerweise spiele ich konstanter.“
Führung in Geldrangliste und Saisonwertung
Insgesamt hat der Schwabe nun bereits 21 Turniersiege auf der Champions Tour auf seinem Konto, der dritte bei zwölf Teilnahmen in dieser Saison. Mit 1,805 Millionen Dollar für seinen Erfolg führt Langer folgerichtig die Geldrangliste ebenso souverän an wie die Saisonwertung der Champions Tour, den Charles Schwab Cup.

 

Reed verliert Vorsprung in Bethesda

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„Ich befinde mich in einer großartigen Position. Jedes Mal, wenn du als Führender in den Sonntag gehst, fühlst du dich sehr gut“, sagte Reed optimistisch. Er gewann zwar in dieser schon in Palm Springs und die World Golf Championships in Doral, verpasste aber bei fünf seiner letzten sieben Auftritte den Cut.

Ähnlich erging es Tiger Woods an diesem Wochenende. Bei seinem Comeback nach dreimonatiger Verletzungspause in Folge seiner Rücken-Operation scheiterte er in Bethesda/Maryland vorzeitig.
Noh holt auf
Dass der Star fehlte, machte Reed nichts aus. Er spielte auf dem Par-71-Kurs auf der dritten Runde eine 71. Damit liegt er weiter sechs Schläge unter Par und hat mit insgesamt 207 Schlägen zwei Vorsprung auf Seung-Yul Noh, Freddie Jacobson und Marc Leishman, die den geteilten zweiten Platz belegen.

 
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