Reiseziele für den Winter

Der Winter ist der natürliche Feind des Golfspielers, zumindest hierzulande. Wer auch in der kalten Jahreszeit nicht auf den geliebten Sport verzichten möchte, kann sich einen Golfurlaub in wärmeren Gefilden gönnen. Weltweit gibt es viele tolle Anlagen, die eine Reise wert sind. Viele Anregungen finden sich auf dem Blog golf-areale.de, der eine gute Übersicht bietet.

Auf Mallorca, der beliebtesten Urlaubsinsel der Deutschen, lädt zum Beispiel der landschaftlich wunderschön gelegene Club de Golf Alcanada bei Alcudia im Norden der Insel zum Spielen ein. Der Platz hat auch spielerisch seine Reize und gehört nicht ohne Grund zu den am besten bewerteten Golfplätzen Europas.

Ganzjährig bespielbar und trotzdem in nur vier Flugstunden erreichbar, sind die Golfplätze auf den Kanaren. Fünf der sieben Inseln des ewigen Frühlings verfügen über gepflegte, niveauvolle Greens mit Panoramablick. Die größte Auswahl besteht auf Teneriffa und Gran Canaria, wo Golfurlauber neun beziehungsweise acht Plätze vorfinden. Abseits vom massentouristischen Trubel hat das idyllische Gomera mit dem 18-Loch-Parcours Tecina Golf ein echtes Kleinod zu bieten.

Die weitere Anreise belohnen die exotischeren Plätze auf Hawaii oder in der Dominikanischen Republik mit einer traumhaften Kulisse. Vor palmengesäumten Stränden und türkisblauem Meer spielt es sich doch ganz anders als in der Heimat und mit dem Teeth of the Dog wartet in der Dominikanischen Republik einer der spektakulärsten Plätze auf wintermüde Spieler. Auf Hawaii lässt sich der Schläger ebenfalls in einer paradiesischen Landschaft schwingen, die bizarre Vulkanlandschaften, Traumstrände und tropische Regenwälder zu bieten hat. Auf Big Island, Maui, Oahu und den anderen hawaiianischen Inseln gibt es eine riesige Auswahl an Plätzen, so dass garantiert keine Langeweile aufkommt.

Aber auch an der Küste der USA finden Golfspieler viel Abwechslung, vom kleinen, feinen Platz bis hin zum berühmten Pebble Beach in Kalifornien. Der Traditionsclub feiert bald hundertjähriges Jubiläum und zählt den schwierigsten Parcours der Welt, auf dem regelmäßig die US Open ausgetragen werden. Die Löcher an der Steilküste des Pazifiks sind atemberaubend und verlangen den Spielern technisch alles ab.