Als Ben Curtis im Jahr 2003 die British Open gewann war das eine Sensation und ein historisches Ereignis. Bei seinem ersten Major-Start sicherte er sich gleich den Titel, das hatte vor ihm lediglich Francis Ouimet im Jahr 1913 geschafft. Im letzten Jahr gelang es übrigens auch Keegan Bradley bei der PGA Championship.
Nach diesem Erfolg wurde es still um Curtis, der sich erst 2006 mit zwei Turniersiegen zurückmelden konnte. Seither wartete er auf einen weiteren Erfolg. Nach 2045 Tagen ist der Knoten bei der Valero Texas Open endlich wieder geplatzt. Der Turniersieg in San Antonio bescherte Curtis nicht nur ein Preisgeld in Höhe von 1,116 Millionen Dollar, sondern löste auf einen Schlag auch all seine Sorgen um die Zukunftsplanung. „Es waren viele harte Jahre, aber ich habe mich durchgekämpft“, bilanzierte Curtis bei pgatour.com.
