
Ein Schlag landete in einer Esche, ein anderer hinter einem Zylinderputzer-Baum. Damit nicht genug, am 15. Loch suchte Phil Mickelson seinen Ball und hinter ein paar Eukalyptusbäumen fand er einen Mann, der flach auf dem Rücken lag.
„Es wäre nicht das erste Mal, also dachte ich ernsthaft, ich hätte ihn ausgeknockt, sagte Mickelson später auf espn.com. Doch der Zuschauer war wohlauf. Er hatte sich nicht gerührt, da der Ball in der Falte des Hosenbeins seiner Shorts gelandet war.
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Hätte Phil Mickelson im Riviera CC nicht ein Eagle an Loch acht gespielt und dann an der 16 noch einen Birdie-Chip versenkt, seine Führung in Pacific Palisades wäre wohl dahin gewesen.
„Ich habe wahrscheinlich nicht das beste Golf heute gespielt, fasste Mickelson laut pgatour.com seine 70er-Runde zusammen. „Aber ich habe die Runde noch retten können und vom Fairway eingelocht. Bei außerdem zwei Birdies fielen die drei Bogeys, die ihm auf dem Kurs unterlaufen waren, dann auch nicht mehr allzu gravierend ins Gewicht.
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Phil Mickelson hat vier Tage nach seinem Erfolg beim AT/T National Pro-Am in Pebble Beach seine gute Form konservieren können. Der US-Amerikaner führt nach der ersten gespielten Runde bei der Northern Trust Open das Feld an und spielte eine 66er Runde. Ihm auf den Fersen liegt ein Duo bestehend aus J.B. Holmes und Hunter Mahan, die beide mit einer 67 ins Clubhaus kamen.
Dabei zeigte Mickelson bei windigen Verhältnissen eine beeindruckende Leistung und kam direkt an Loch eins zu einem Birdie. An Loch vier lochte Mickelson dann einen Putt aus neun Metern, bevor er auf der back-nine richtig in Schwung kam. Nach einem weiteren Birdie auf der Zehn packte er an der 587 Yards langen Elf bei noch 287 Yards bis zum Loch den Driver aus.
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Phil Mickelson hat nach einer beeindruckenden Vorstellung zum vierten Mal in seiner Karriere das ATT National Pro-Am in Pebble Beach gewonnen. Er setzte sich am Ende mit 17 Schlägen unter Par vor Charlie Wi durch (-15), der das prestigeträchtige Turnier der US PGA Tour drei Tage lang angeführt hatte. Tiger Woods konnte nicht wie erhofft in die Entscheidung eingreifen und fiel auf den geteilten 15. Rang zurück.
Die Veranstalter hatten die Gunst der Stunde, sprich die guten Platzierungen von Mickelson und Woods nach der dritten Runde genutzt, um den Fans ein ganz besonderes Spektakel zu bieten. Sie steckten die beiden besten Golfer letzten 15 Jahre gemeinsam in einen Flight zum 30. Mal in ihrer Karriere gingen sie so zusammen auf eine Runde, zum zehnten Mal am Schlusstag eines Turniers. „Ich liebe es, mit ihm zu spielen, denn er sorgt dafür, dass ich mein bestes Golf zeige“, erklärte Mickelson bei pgatour.com.
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Rafael Cabrera-Bello hat das Dubai Desert Classic gewonnen und damit seinen ersten Turniersieg auf der European Tour seit 2009 gefeiert. Der Spanier setzte sich mit einem Ergebnis von 18 Schlägen unter Par vor Stephen Gallacher aus Schottland und dem Engländer Lee Westwood (beide -17) durch.
„Ich hätte gerne noch ein Stechen gespielt, aber Glückwunsch an Rafa. Er hat sehr gut gespielt und 18 unter Par ist ein tolles Ergebnis bei diesen Bedingungen“, lobte Gallacher den Sieger bei europeantour.com.
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