
Als Zwölfjähriger hatte Sergio Garcia ein Turnier im Club de Campo del Mediterráneo gewonnen und nun liegt der mittlerweile 31-jährige Spanier erneut auf Rang eins beim Castello Masters. Dank einer 63er Runde erspielte sich Garcia einen Vorsprung von zwei Schlägen auf Alexander Noren.
Garcia hatte seine Runde mit einem Birdie begonnen, musste dann an Loch vier jedoch ein Bogey notieren. Danach drehte der Spanier allerdings erst richtig auf, ließ sechs weitere Birdies folgen und schaffte an der Acht, bei einer Distanz von 549 Yards, sogar ein Eagle. Rund wurde sein Tag, als er an der 17 mit einem perfekten Schlag aus dem Bunker sein Par rettete. Das ist mir nur gelungen, weil ich zu Hause bin, erklärte er auf europeantour.com.
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Für Ross McGowan war die letzte Golfsaison eine zum Vergessen: Der Engländer war nach einer Handgelenksverletzung, die ihn am Ryder Cup-Debüt hinderte, vom 63. Weltranglistenplatz auf den 543. zurückgefallen, die Tourkarte ist ihn Gefahr. Beim Castello Masters im spanischen Valencia nahm er jedoch wieder Kurs auf die European-Tour 2012.
64 Schläge hatte er am Ende des Par-71-Kurses auf der Scorecard, fünf Birdies und ein Eagle machten es möglich. „Es ist schön wieder im Wettbewerb um die Spitze dabei zu sein“, freute sich McGowan auf europeantour.com. „Es sieht so aus, als würde mein Spiel wieder besser werden.“ Die Verletzung hindere ihn immer noch daran, öfter den Driver zu benutzen, erklärte er weiter.
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Dass er nur vier Wochen nach seinem Wechsel ins Profilager bereits einen Turniersieg auf seinem Konto haben würde, hätte Tom Lewis wohl nicht einmal in seiner kühnsten Vorstellung ernsthaft erwartet. Sicher, dass der erst 20-jährige Engländer riesiges Talent mitbringt, hatte er bereits mit seiner 65er-Eröffnungsrunde bei der British Open 2011 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Doch dass er sich beim Portugal Masters am Schlusstag noch vom siebten auf den ersten Platz verbessern würde, war dann doch etwas überraschend. Mit -21 eroberte er auf der vierten Runde die Führung und beobachtete dann im Clubhaus, wie sich die Konkurrenz an dieser Vorgabe die Zähne ausbiss.
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Rafael Cabrera-Bello hat sich beim Portugal Masters dank einer 64er Runde auf Platz eins geschoben. Damit übernahm der Spanier die Führung und hat einen Schlag Vorsprung vor einem Verfolgerduo. Der Schwede Christian Nilsson und der Chilene Felipe Aguilar haben sich mit 199 Schlägen ebenfalls eine gute Ausgangsposition für die letzte Runde erspielt.
Cabrera-Bello, der auf seinen ersten beiden Runden nur ein Bogey zu verzeichnen hatte, spielte erneut groß auf. Auf den ersten fünf Löchern gelangen ihm zwei Bogeys und ein Eagle, während er an der Sieben ein Bogey auf seiner Scorekarte notierte. Auf der back-nine hatte sich der Spanier aber von dem minimalen Rückstand erholt.
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Simon Khan freute sich über seine 66er Runde beim Portugal Masters, denn der Engländer verbesserte sich damit auf Platz eins. Zu seinen Verfolgern gehört auch Martin Kaymer, der eine 68 spielte und mit vier Schlägen Rückstand in Lauerstellung liegt.
Der 39-jährige Khan war früh auf dem Oceânico Victoria Golf Course gestartet und begann seine Runde gleich mit zwei Birdies in Folge. Der Grundstein seiner 66 legte er auf der Front-Nine, auf der er insgesamt eine -3 spielte. Gleiches gelang im auf der Back-Nine und mit insgesamt 131 Schlägen eroberte er Platz eins.
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