
Sergio Garcia spielt gerne in seiner spanischen Heimat. Nach dem Sieg in der vergangenen Woche beim Castello Masters steht der in Castellon geborene Garcia auch beim Andalucia Masters in der Spitzengruppe.
Der bekennende Fan von Real Madrid spielte wie schon am ersten Tag eine 70er Runde, blieb damit einen Schlag unter Par und trotzte den schwierigen Bedingungen in Sotogrande. Wie schon am Vortag taten sich die meisten Spieler mit den windigen und nassen Verhältnissen schwer, insgesamt blieben nur sechs Spieler unter Par.
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Ende Mai wäre Richie Ramsay noch am liebsten vor Scham im Erdboden verschwunden, als er sich durch zu spätes Erscheinen beim Stechen in Walton Heath um die Qualifikation für die US Open gebracht hatte.
Doch mittlerweile ist der Rücken des Schotten wieder kerzengerade. Er strotzt derzeit gerade vor Selbstvertrauen. Denn nach seinem dritten Platz beim Castello Masters in der letzten Woche, präsentiert sich der Schotte auch beim Andalucia Masters in bestechender Form und übernahm nach einer starken 65er-Runde (-6) im Club de Golf Valderrama die Führung nach dem ersten Tag mit zwei Schlägen vor Ross Fisher (-4) und den geteilten Dritten Gregory Havret und Stephen Gallacher (beide -3)-
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Luke Donald hat das Children’s Miracle Network Hospitals Classic gewonnen und damit auch die Geldrangliste der US PGA Tour in diesem Jahr als Nummer eins abgeschlossen.
Der Engländer könnte damit als erster Spieler der Geschichte sowohl auf der US als auch der European Tour die Geldrangliste am Ende der Saison anführen. Donald liegt in der europäischen Race to Dubai-Rangliste derzeit mit einem Vorsprung von rund 1,3 Millionen Euro vor Rory McIlroy an der Spitze. Insgesamt feierte der Engländer seinen vierten Turniersieg in dieser Saison.
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Sergio Garcia hat sein Heimturnier gewonnen und das Castello Masters mit einer 63er Runde beendet. Damit hatte der Spanier am Ende einen Vorsprung von elf Schlägen. Beim 164. Start auf der Tour war es sein neunter Erfolg.
Garcia hatte das Turnier mit einer 67 begonnen und legte auf den folgenden beiden Runden eine 64 und eine 63 nach. So hatte der 31-Jährige das Verfolgerfeld um acht Schläge distanziert und konnte entspannt in den letzten Tag gehen. Im Clubhaus angekommen, hatte er sich neun Birdies auf der Scorecard eingetragen einzig an Loch 17 schlich sich ein Bogey ein.
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Sergio Garcia hat sich mit einer 64er Runde beim Castello Masters in eine hervorragende Ausgangsposition gebracht und führt das Feld mit acht Schlägen Vorsprung an. „Die Vorarbeit ist gemacht, aber es ist noch nicht vorbei, erklärte Garcia auf europeantour.com.
„Jeder kann so eine Runde spielen, wie ich sie in den letzten Tagen gezeigt habe. Ich muss fokussiert bleiben, denn die anderen Spieler werden mich attackieren und damit muss ich rechnen und klarkommen.
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