Kaymer lässt Konkurrenz weit hinter sich

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Kaymer startete gleich gut mit einem tollen Abschlag und schaffte es auch in der Folge, seine gute Form zu bestätigen. Zwar verpasste er des Öfteren den Birdie-Putt, dies blieb allerdings auch sein geringstes Problem. So gelang es ihm sogar, die Führung noch weiter auszubauen. Erst Loch vier schien ihn etwas auszubremsen. Dort zog er den ersten Schlag ins Wasteland, rette sich allerdings sehenswert.

Auch das siebte Loch schien kurz zum Stolperstein werden zu können. Wieder war es ein Abschlag, der nicht gelang, wieder entschied er sich für den Chip. Die Konkurrenz kam auf vier Schläge heran. Letztlich profitierte Kaymer von seiner eigenen Nervenstärke den Patzern der Konkurrenz. Unter anderem verpasste Fowler mehrmals das Par.

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Kaymer lässt Konkurrenz weit hinter sich

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Kaymer startete gleich gut mit einem tollen Abschlag und schaffte es auch in der Folge, seine gute Form zu bestätigen. Zwar verpasste er des Öfteren den Birdie-Putt, dies blieb allerdings auch sein geringstes Problem. So gelang es ihm sogar, die Führung noch weiter auszubauen. Erst Loch vier schien ihn etwas auszubremsen. Dort zog er den ersten Schlag ins Wasteland, rette sich allerdings sehenswert.

Auch das siebte Loch schien kurz zum Stolperstein werden zu können. Wieder war es ein Abschlag, der nicht gelang, wieder entschied er sich für den Chip. Die Konkurrenz kam auf vier Schläge heran. Letztlich profitierte Kaymer von seiner eigenen Nervenstärke den Patzern der Konkurrenz. Unter anderem verpasste Fowler mehrmals das Par.

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Kaymer hat den Sieg vor Augen

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Kaymer spielte am Moving Day eine 72 und steht nun bei 202 Schlägen für das Turnier. Der Mettmanner begann auf den ersten neun Löchern etwas unsicher und verzog den einen oder anderen Abschlag. Drei Bogeys auf den Front Nine konnte er mit einem Eagle an Loch fünf gerade rücken.

Auf den zweiten neun Löchern des Par-70-Kurses ließ er zwei weitere Bogeys folgen. Ganz wichtig war sein Birdie-Putt auf dem 18. Loch – sein einziges Birdie des Tages.

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Kaymer spielte am Moving Day eine 72 und steht nun bei 202 Schlägen für das Turnier. Der Mettmanner begann auf den ersten neun Löchern etwas unsicher und verzog den einen oder anderen Abschlag. Drei Bogeys auf den Front Nine konnte er mit einem Eagle an Loch fünf gerade rücken.

Auf den zweiten neun Löchern des Par-70-Kurses ließ er zwei weitere Bogeys folgen. Ganz wichtig war sein Birdie-Putt auf dem 18. Loch – sein einziges Birdie des Tages.

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Kaymer mit Halbzeitrekord bei US Open

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Im Klubhaus angekommen, zeigte Kaymer sich äußerst zufrieden mit seiner Leistung: „Es ist sehr befriedigend, wie ich den Kurs hier gemeistert habe“, so der Rheinländer: „Mir sind clevere Schläge gelungen und ich habe nicht zu aggressiv gespielt. Es waren nicht viele Fehler dabei.“ Im Hinblick auf den Rekord, niemals zuvor gelang es einem Spieler zwei 65er Runden nacheinander bei den US Open zu spielen, gab er sich bescheiden: „Es gibt immer ein erstes Mal und irgend jemand muss ja mal neue Rekorde aufstellen. Es lief gut, ich fühlte mich wohl – und ich war teilweise selbst überrascht, wie gut einige Schläge heraus kamen und dann näher als erwartet an der Fahne lagen.“

Der alte Rekordhalter Rory McIlroy benötigte im Jahr 2011 131 Schläge und damit einen mehr als der Deutsche. Zwar bevorzuge er die schweren Bedinungen, dennoch sei noch nichts entschieden: „Ich flippe jetzt nicht aus. Ich habe mich lediglich in eine gute Position gebracht“, so Kaymer weiter.
Scott würdigt Kaymer
Auch bei der Konkurrenz sorgte die Leistung für Aufsehen: „Heute nochmal so herauszukommen, ist super für ihn. Wenn er noch zwei Tage so weitermacht, dann spielen wir alle nur um den zweiten Platz“, würdigte der Weltranglistenerste Adam Scott den Auftritt des gebürtigen Düsseldorfers. Scott selbst konnte sich am zweiten Tag ebenfalls verbessern. Er benötigte 67 Schläge und liegt nun auf Rang 14. 

 
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