Führung! Kaymer mit Traumstart

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Kaymer spielte auf dem Par-70-Platz zum Auftakt eine bärenstarke 65. Seine Bilanz: Sechs Birdies, ein Bogey.

„Ich habe zu Beginn des Jahres rechtzeitig zum Masters und den wichtigen Turnieren aufgehört am Schwung zu arbeiten. Dadurch kann ich mich nun auf die Entfernungen konzentrieren und wo ich den Ball landen lassen will. Und nicht mehr darauf, wo er hingehen könnte, wenn ich etwas falsch mache und was dann passieren könnte. Das macht Spaß und fühlt sich gut an, nach vorne und geradeaus blicken“, sagte Kaymer zu „golf.de“.

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Stark! Platz zehn für Masson

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Masson (69-67-70-65) benötigte in Kanada insgesamt 271 Schläge und teilte sich Rang zehn mit Anna Nordqvist (Schweden) und den beiden Südkoreanerinnen So Yeon Ryu und Hee Young Park.

„Mit -6 nach Hause gekommen und als T10 ins Ziel. Sechs Birdies und sonst nichts. Ich freue mich total über dieses Top Ten Ergebnis“, teilte Masson, die ihr zweitbestes Resultat mit ihrem elften Platz im kalifornischen Rango Mirage feierte, auf ihrer Homepage mit.
Inbee siegt vor Kerr
Mit insgesamt 261 Schlägen triumphierte Inbee vor der US-Amerikanerin Cristie Kerr (264) und der Chinesin Shanshan Feng (266).

 

Masson fällt aus den Top 10

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Mit insgesamt 206 Schlägen liegt Masson damit acht Schläge hinter der Führenden Geng Shanshan aus China (198). Auf Platz zwei lauert die ehemalige Weltranglistenerste Park Inbee aus Südkorea mit 200 Schlägen. „Ich habe sehr schön konstant gespielt und bin mit -1 nach Hause gekommen. Nur auf den blöden Double-Bogey auf der vorletzten Bahn hätte ich gern verzichten können“, schrieb Masson auf ihrer Website am Abend.

 

Starke Runde von Masson in Waterloo

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Die 29-Jährige war bereits mit 75 Schläge suboptimal gestartet und ging als geteilte 111. in den letzten Kurs. Dort lag sie letztlich mit 74 Schlägen deutlich über Par und muss damit frühzeitig die Segel streichen.

Anders dagegen Caroline Masson. Die 24-Jährige zeigte die zweite starke Runde auf dem Par-71-Kurs und sicherte sich mit 67 Schlägen sogar eine Platzierung in den Top-Ten. Damit stieg sie im Vergleich zum ersten Tag um ganze acht Plätze auf und belegt nun den zehnten Rang. Gleich fünf Birdies halten sie an der führenden Konkurrenz aus China und Südkorea dran.

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