
An der Spitze zog der erst 20-jährige Jordan Spieth sensationell mit 2012-Champion Bubba Watson (beide 211 Schläge) gleich. Dahinter lauern Matt Kuchar (alle USA) und Jonas Blixt mit jeweils einem Schlag Rückstand.
Kaymer darf unterdessen bei seinem siebten Auftritt an der legendären Magnolia Lane immerhin auf sein bislang bestes Resultat (2013: 35.) hoffen. Dabei hatte der Samstag denkbar schlecht begonnen: Der Rheinländer, der nach dem zweiten Tag von der „besten Runde, die ich hier vom Golferischen her vielleicht je gespielt habe“ geschwärmt hatte, startete denkbar unglücklich mit einem Bogey. Danach stabilisierte sich sein Spiel allerdings – einem weiteren Bogey standen auf den ersten neun Bahnen zwei Schlaggewinne gegenüber.
Doppel-Bogey am Ende zu viel
Ein letzter Angriff auf der zweiten Hälfte des Kurses blieb aus. Im Gegenteil: Ein Doppel-Bogey auf Bahn elf warf ihn noch weiter zurück, mit einem Birdie zum Abschluss des Tages betrieb Kaymer Schadensbegrenzung. „Der Platz war spielbarer als die ersten zwei Tage. Leider habe ich mir aber nicht ganz soviele Chancen erarbeitet. Man kann hier auch nichts erzwingen und muss geduldig bleiben“, sagte Kaymer den Journalisten.

Kaymer startete vielversprechend mit einem Birdie am zweiten Loch. Allerdings spielte er auf den Löchern 4, 7, 9, 10 und 11 fünf Bogeys. „Ich habe leider viele Schläge auf den Grüns gelassen. Ich habe mir sehr viele Chancen erarbeitet, aber leider auch sehr viele Putts gemacht“, sagte Kaymer „golfpost.de“.
Mit zwei Birdies und einem weiteren Bogey kam Kaymer mit drei über Par ins Clubhaus. Er traf nur neun von 18 Grüns und benötigte 30 Putts.
Langer überzeugt
Bernhard Langer kam dagegen traditionell gut zurecht an der Magnolia Lane. Der 56-Jährige, der das Turnier 1985 und 1993 gewann, spielte eine 72 mit vier Birdies, zwei Bogey und einem Doppelbogey an der 12. Und das obwohl der Routinier gesundheitlich angeschlagen mit einer Bronchitis auf dem Platz stand.
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Für Masson ist der Auftritt bei dem Major der LPGA Tour ein Erfolg. Sie machte am letzten Tag den größten Sprung im gesamten Klassement – von Rang 34 auf den elften Platz.
Für Sandra Gal lief es dagegen weniger gut. Die Düsseldorferin landete mit 291 Schlägen auf Platz 34. Immerhin: Mit drei Birdies und drei Bogeys kletterte auch Gal am letzten Tag vom 47. Platz um 13 Ränge nach oben.
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