
Alle vier Major-Turniere haben ihren ganz eigenen Charakter, bei der US Open steht der Anspruch im Vordergrund, die Spieler vor eine besonders große Herausforderung zu stellen.
Je weniger Spieler mit einem Ergebnis unter Par ins Ziel kommen, desto besser. Dafür scheut der Veranstalter USGA (United States Golf Association) Jahr für Jahr keine Kosten und Mühen. Speziell für die US Open werden die Plätze immer wieder angepasst und umgebaut.
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Öffentlich entschuldigt hatte sich Sergio Garcia schon vorher in einer Mitteilung und während einer Pressekonferenz, der Handschlag bei der US Open (ab Donnerstag im Live-Ticker) auf der Driving Range des Merion Golf Club war aber die erste persönliche Begegnung der Beiden seit Beginn der „Fried Chicken-Affäre“. Was besprochen wurde, verrieten die Spieler nicht. Tiger Woods verwies stattdessen auf eine Pressekonferenz.
Ein angespanntes Verhältnis wird den beiden schon seit Jahren nachgesagt, Auslöser für die jüngsten verbalen Scharmützel war ein Vorfall auf der dritten Runde der Players Championship Mitte Mai. Garcia fühlte sich bei einem Schlag von seinem Spielpartner Woods behindert. „Ich war gerade an meinem Backswing, da holte er ein 5er Holz oder 3er Holz aus seinem Bag und natürlich fingen alle an zu schreien. Das hat mir nicht gerade geholfen“, sagte Garcia damals.
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Mit Birdies an der 16 und 17 brachte English eine Runde mit vielen Höhen und Tiefen zu einem guten Ende und sicherte sich mit einer 69 ein Gesamtergebnis von 12 Schlägen unter Par. Das reichte, um Stallings und Mickelson (beide -10) auf den zweiten Rang zu verweisen. „Ich war sehr entspannt heute da draußen. Als ich Bogeys auf der Acht und Neun gespielt hatte, war das hart, aber ich wusste, wenn ich mein Spiel zusammen halte, dann kann ich es schaffen. Es ist ein unglaubliches Gefühlt“, erklärte English bei pgatour.com.
Phil Mickelson konnte dagegen mit dem geteilten zweiten Platz gut leben und verschwendete keinen Gedanken an eine möglicherweise verpasste Siegchance. Nach drei Wochen Pause ging es Lefty darum, die Form im Hinblick auf die am Donnerstag beginnende US Open zu überprüfen. Diesen Test bestand er mit Bravour. „Vor allem die Eisenschläge waren sehr ermutigend“, analysierte Mickelson.
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