Snedeker siegt in Pebble Beach

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Brandt Snedeker hat seinen eindrucksvollen Lauf mit dem Sieg beim Golf-Turnier in Pebble Beach/Kalifornien gekrönt. Der 32-Jährige, der bei seinen letzten beiden Auftritten auf der US-Tour jeweils Platz zwei hinter Tiger Woods sowie Phil Mickelson belegt hatte, lag bei der mit 6,5 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung nach einer 65er-Schlussrunde am Ende mit 267 Schlägen zwei Schläge vor seinem Landsmann Chris Kirk (269).

„Das ist schon verrückt“, sagte Snedeker, der in der Weltrangliste einen Sprung auf Platz vier macht: „Es ist ein besonderer Tag.“ Dabei verpasste Snedeker um einen Schlag den Turnierrekord von 20 Schlägen unter Par, den sich Mickelson (2007) und  Mark O’Meara (1997) teilen. Snedeker war bei dem Pro/Am-Turnier gemeinsam mit Geschäftsmann Toby S. Wilt auf den Kurs gegangen. Neben Wilt waren andere Prominente wie Sänger Huey Lewis, San Francisco 49ers Coach Jim Harbaugh, der erst am letzten Sonntag im Super Bowl verloren hatte, und MLB-Ass Justin Verlander in das aus drei Kursen bestehende Turnier gegangen.

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Phil Mickelson gewinnt zum dritten Mal die Phoenix Open

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Obwohl Mickelson in Kalifornien geboren wurde, dort auch mit seiner Familie seit einer guten Dekade wieder lebt, haben sie ihn in Phoenix in ihr Herz geschlossen. Während seiner Zeit auf der Arizona State hatte er eine beeindruckende College-Golfkarriere hingelegt, in der Stadt lernte er seine Frau Amy kennen, die beiden kauften hier ihr erstes Haus, zwei ihrer drei Kinder wurden in Phoenix geboren und hier absolvierte Mickelson die zwei niedrigsten Runden seiner Profikarriere.

Eine davon gelang ihm in diesem Jahr, als ein Lip-Out in der ersten Runde nur um Haaresbreite eine 59 verhindert hatte, Lefty sich mit einer 60 hatte zufrieden geben müssen, die allerdings den Startschuss für den Start-Ziel-Sieg gegeben hatte. Kein Wunder also, dass der 41. Karrieretiteln und der bereits dritte in Phoenix nach 1996 und 2005, für Mickelson eine besondere Bedeutung hatte.

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Maximilian Kieffer verpasst Topergebnis

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Kieffer belegte bei der mit 1,84 Millionen Euro dotierten Veranstaltung nach einer 74er Schlussrunde (+2) den geteilten 17. Platz mit insgesamt 11 Schlägen unter Par. Der Düsseldorfer war als Siebter auf die letzten 18 Löcher gegangen. Auf der entscheidenden Runde fand er jedoch nicht zu seinem Spiel.

Kieffer traf nur sechs von 14 Fairways und benötigte auch deutlich mehr Putts als an den ersten drei Tagen. Dennoch durfte er mit seiner zweiten Top-20-Platzierung bei vier Starts auf der European Tour ein positives Fazit ziehen. Zusätzlich gab es ein Preisgeld in Höhe von knapp 22.000 Euro.

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