
Der 37-Jährige setzte sich schließlich nach einer 71er Runde mit 16 unter Par vor seinem Landsmann Jaco van Zyl und Gregory Bourdy aus Frankreich (beide -14) durch. Für Fichardt war es der vierte Sieg auf der European Tour, seinen ersten Erfolg hatte er im Jahr 2001 gefeiert.
Schlaggleich mit Van Zyl war er als Spitzenreiter auf die letzten 18 Löcher gegangen und als er nach 13 Spielbahnen mit vier Schlägen Vorsprung führte, schien Fichardt den Titel bereits sicher zu haben. Dieser Gedanke erwies sich als trügerisch, denn mit drei Bogeys auf den letzten fünf Löchern zeigte er Nerven und konnte froh sein, dass auch Van Zyl nicht fehlerfrei spielte und daraus kein Kapital mehr schlagen konnte.
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Der 37-Jährige setzte sich schließlich nach einer 71er Runde mit 16 unter Par vor seinem Landsmann Jaco van Zyl und Gregory Bourdy aus Frankreich (beide -14) durch. Für Fichardt war es der vierte Sieg auf der European Tour, seinen ersten Erfolg hatte er im Jahr 2001 gefeiert.
Schlaggleich mit Van Zyl war er als Spitzenreiter auf die letzten 18 Löcher gegangen und als er nach 13 Spielbahnen mit vier Schlägen Vorsprung führte, schien Fichardt den Titel bereits sicher zu haben. Dieser Gedanke erwies sich als trügerisch, denn mit drei Bogeys auf den letzten fünf Löchern zeigte er Nerven und konnte froh sein, dass auch Van Zyl nicht fehlerfrei spielte und daraus kein Kapital mehr schlagen konnte.
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Am Ende absolvierte der US Amerikaner (-12) eine 64er Runde und platzierte sich dadurch drei Schlägen vor einem Verfolgertrio bestehend aus seinen Landsmännern Webb Simpson und John Merrick sowie dem Südafrikaner Charl Schwartzel (alle -9). Einen weiteren Schlag dahinter liegt auch noch der englische Golfstar Luke Donald (-8) in Lauerstellung.
Mitentscheidend dafür waren das Birdie an Loch 9, als Haas ein langer Putt gelang, das folgende Eagle an der 10, als er seinen Chip aus fast 20 Metern einlochte und sein Bunker-Schlag an der 11, der auch dort den Weg zu einem Birdie ebnete. Die Chancen, erst der achte Back-to-Back-Sieger in der 76-jährigen Geschichte dieses Turniers zu werden, stehen damit gut.
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Zwei Monate lang hat Donald kein Turnier gespielt, bei seinem Comeback bei der Northern Trust Open in Pacific Palisades mischt er zur Halbzeit ganz vorne mit. Nach einer 66er Runde rangiert er mit insgesamt sieben unter Par auf dem fünften Platz und hat lediglich zwei Schläge Rückstand auf die Führenden Sang-Moon Bae (Südkorea) und den Schweden Fredrik Jacobson (beide -9).
Luke Donald nutzte die letzten Wochen, um in Süd-Florida an seinem Spiel zu arbeiten. Dabei spielte er auch die ein oder andere Runde mit NBA-Legende Michael Jordan. Beide kennen sich bereits seit vielen Jahren aus alten Zeiten in Chicago und wohnen nun nicht weit voneinander entfernt in Florida und treffen sich gerne auf eine Runde Golf.
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Der Schlussspurt brachte Garcia mit 65 Schlägen den zweiten Platz im Leaderboard hinter Matt Kuchar ein. Der hatte seine 64er Runde noch bei strahlendem Sonnenschein ins Clubhaus gebracht. Sieben Birdies, kein Bogey lautete die makellose Bilanz des Amerikaners, der damit sieben Schläge unter Par liegt. Nach einem einwöchigen Hawaii-Urlaub hatte Kuchar mit seinem Trainer am Schwung gearbeitet, was sich offenbar auszahlte.
„Ich war sehr gespannt, ob die Dinge an denen wir gefeilt haben funktionieren und wie ich den Ball treffen werden. Der tolle Auftakt war dann die Grundlage dafür, dass die ganze Runde gut gelaufen ist“, erklärte Kuchar laut pgatour.com. Der Amerikaner hatte drei Birdies auf den ersten drei Spielbahnen absolviert und damit jede Menge Selbstbewusstsein getankt.
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