
Der hatte vor Beginn der Schlussrunde noch zwei Schläge Vorsprung gehabt, doch die konnte er im Schlussflight nicht verteidigen. Donaldson (-14), vor ihm gestartet, hatte mit seiner 68 vorgelegt und dann im Clubhaus tatenlos mit ansehen müssen, ob er Rose damit würde besiegen würde. „Das war nervenzerfetzend“, erklärte er bbc.co.uk. „Daher bin ich absolut glücklich, dass ich die Trophäe hochhalten darf.“
Der am Ende zusammen mit Thorbjörn Olesen zweitplatzierte Rose (beide -13) spielte nämlich nur eine 71er-Runde, hatte allerdings genau wie Olesen die große Möglichkeit an Loch 18 noch ein Stechen zu erzwingen. Doch beide schafften es nicht. Der Birdieverusch von Rose lippte aus dem Loch, Olesen schob seinen Putt vorbei. Damit stand Donaldson als Sieger in Abu Dhabi fest und durfte den zweiten Europeantour-Sieg seiner Karriere feiern.
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Der Wechsel von seinen vertrauten Titleist-Schlägern, mit denen Rory McIlroy immerhin zwei Majors gewinnen konnte, zum neuen Nike-Equipment brachte sichtliche Umstellungsprobleme mit sich. Offenbar waren sie sogar so groß, dass er zur zweiten Runde den neuen etwas leichteren Putter lieber durch den vertrauten und besser in der Hand liegenden „Scotty Cameron“-Putter ersetzte. Aber auch das konnte letztlich nicht verhindern, dass der Nordire nach zwei 75er-Runden mit +6 nur auf dem geteilten 98 Platz landete und überraschend den Cut verpasste.
Vor allem lag das an den zum Teil vogelwilden Abschlägen, die nahezu überall auf dem Platz landeten, aber zu selten auf den engen Fairways des Abu Dhabi Golf Clubs. Ähnlich war es auch Flightpartner und ebenfalls Nike-Testimonial Tiger Woods (+3) ergangen, der als 71. den Cut verpasste. Gut, zumindest im Fall des Amerikaners wird das ursächlich nicht am Nike-Equipment gelegen haben, dass McIlroy unter der Umstellung allerdings zu leiden haben würde, hatte Golflegende Nick Faldo schon kurz nach Bekanntwerden des Deals geunkt.
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Der Wechsel von seinen vertrauten Titleist-Schlägern, mit denen Rory McIlroy immerhin zwei Majors gewinnen konnte, zum neuen Nike-Equipment brachte sichtliche Umstellungsprobleme mit sich. Offenbar waren sie sogar so groß, dass er zur zweiten Runde den neuen etwas leichteren Putter lieber durch den vertrauten und besser in der Hand liegenden „Scotty Cameron“-Putter ersetzte. Aber auch das konnte letztlich nicht verhindern, dass der Nordire nach zwei 75er-Runden mit +6 nur auf dem geteilten 98 Platz landete und überraschend den Cut verpasste.
Vor allem lag das an den zum Teil vogelwilden Abschlägen, die nahezu überall auf dem Platz landeten, aber zu selten auf den engen Fairways des Abu Dhabi Golf Clubs. Ähnlich war es auch Flightpartner und ebenfalls Nike-Testimonial Tiger Woods (+3) ergangen, der als 71. den Cut verpasste. Gut, zumindest im Fall des Amerikaners wird das ursächlich nicht am Nike-Equipment gelegen haben, dass McIlroy unter der Umstellung allerdings zu leiden haben würde, hatte Golflegende Nick Faldo schon kurz nach Bekanntwerden des Deals geunkt.
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Weder mit steifen Gelenken, noch mit dem Wind hatte dagegen Jamie Donaldson zu kämpfen, der sich mit einer 67er-Runde die Führung nach dem ersten Tag sichern konnte. Mit -5 liegt der Waliser nach sechs Birdies und nur einem Bogey schlaggleich mit Justin Rose an der Spitze des Leaderboards. Auf dem geteilten dritten Platz folgen Thorbjörn Olesen und Pablo Larrazabal (beide -4).
Martin Kaymer waren zwar vier Birdies gelungen, die sich mit drei Bogeys aber nahezu die Waage hielten und den Deutschen den ersten Tag mit -1 auf dem geteilten 16. Platz abschließen ließen. Damit platzierte sich Kaymer allerdings vor seinen beiden Flightpartnern Woods und McIlroy. Der US-Amerikaner brauchte einen Schlag mehr und landete nach einer Even Par-Runde auf T32.
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