Vier Jahre hatte Stuart Appleby einem Sieg auf der PGA Tour hinterherhecheln müssen. Doch dann legte er eine sensationelle 59er-Schlussrunde bei der The Greenbrier Classic hin und sicherte sich mit einem Schlag Vorsprung auf den Vortagesführenden Jeff Overton den Turniersieg.
Neun Birdies und ein Eagle schaffte Appleby, um sich mit -22 vor Overton (-21) behaupten zu können. „Ich habe da natürlich gerechnet“, erklärte der glückliche Sieger, der am Vortag noch auf Platz acht gelegen hatte, auf pgatour.com. „Ich war Jeff auf den Fersen und er bewegte sich immer mehr auf die Ziellinie zu. Aber ich spielte wirklich gut und ich wusste ich musste Birdies spielen, denn gegen Ende gingen mir natürlich die Löcher aus.“ Overton war drei Gruppen nach Appleby auf die Bahn gegangen.
