Dank seiner 66er-Runde zum Abschluss des zweiten Turniers der FedExCup-Playoffs egalisierte Stenson (-22) nicht nur den Turnierrekord von 262 Schlägen, sondern platzierte sich im TPC Boston in Norton zwei Schläge vor dem zweitplatzierten US-Amerikaner Steve Stricker (-20) und sogar vier vor dem Kanadier Graham DeLaet (-18) auf Platz drei.
„Ein perfektes Timing“, freute sich Stenson laut pgatour.com nach seinem Sieg mit Blick auf seine bereits feststehende Qualifikation für die Tour Championship, wo er sich als neuer Leader des FedExCup-Rankings Hoffnungen auf den Gesamtsieg und den Jackpot von zehn Millionen US-Dollar machen kann. Dann schob er aber hinterher: „Naja, eigentlich kommt ein Sieg nie zur falschen Zeit.“ Vor allem nicht für einen, der zu Beginn der Saison 2012 noch völlig neben der Spur war, dem der Schwung abhanden gekommen und sein Spiel völlig aus den Händen geglitten war.


