Es scheint, als würde sich auf der US PGA Tour gerade ein neuer Trend etablieren mit großem Rückstand aus dem fast nicht mehr wahrgenommenen Mittelfeld des Leaderboards auf die Schlussrunde eines Turnieres gehen, stark spielen und dann stundenlang im Clubhaus zittern müssen, ehe man sich tatsächlich zum Sieger krönen lassen darf.
So war es Webb Simpson vor einer Woche bei seinem US Open-Sieg ergangen und so erging es bei der Travellers Championship in Cromwell/Connecticut nun auch Gewinner Marc Leishman. Als 20. war der Australier mit sechs Schlägen Rückstand auf die Schlussrunde im TPC River Highlands gegangen, hatte eine sensationelle 62 hingelegt und sich damit ganz nach vorne gespielt.
