
Lokalmatador Marcel Siem hat sich mit einer starken 68er Runde bei den BMW International Open in Pulheim für den Schlusstag in eine ausgezeichnete Position gespielt. Der Ratinger liegt mit insgesamt 207 Schlägen neun unter Par nach drei Turniertagen. Seine zwischenzeitliche Führung von zwölf unter Platzstandard büßte der extrovertierte 31-Jährige auf den letzten Löchern im GC Gut Lärchenhof aber wieder ein. Hunderte von Zuschauern begleiteten den Profi, der drei Schläge hinter dem ehemaligen Weltranglisten-Ersten Danny Willett aus England auf dem geteilten sechsten Platz liegt.

Klasse Start bringt gute Ausgangsposition
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Martin Kaymer ist beim Heimatturnier in Pulheim bei Köln nach zwei Runden ausgeschieden. Bernhard Langer überraschte und liegt wie Marcel Siem fünf unter Par. Der führende Schwede Joel Sjöholm spielte in zwei Tagen elf unter Platzstandard.
Schlafmangel und Diebstahl bei Kaymer

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Nach nur zwei Stunden Schlaf und einer Jogging-Runde um vier Uhr nachts ging dem Jetlag-geplagten Martin Kaymer beim Auftakt in Pulheim die Puste aus. Kaymer kämpfte beim Heimspiel, wie schon in der gesamten Saison, vor allem mit der Konzentration bei den Putts, die einige Male daneben gingen.
Mit 71 Schlägen landete der Sieger von 2008 bei der BMW International Open im GC Gut Lärchenhof auf dem geteilten 66. Platz. Der Australier Marcus Fraser und Fabrizio Zanotti aus Paraguay übernahmen mit 64er Runden bei acht Schlägen unter Par die Führung.

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Die US Open von Tiger Woods war mal wieder nahezu „unglaublich“. Allerdings war es nicht das „unglaublich“, das man eigentlich mit Tiger Woods assoziiert bzw. aus seiner großen Zeit von ihm gewohnt war. Denn einen geteilten 21. Rang trotz Halbzeitführung hat man von Woods in seiner langen Karriere doch eher selten erlebt.
„Zeigt Woods sein Masters- oder sein Memorial-Gesicht?“, hatte sportal.de in der Vorschau auf die US Open gefragt. In San Francisco zeigte er eine Mischung aus beidem. Zwei Tage hatte Woods unter der Sonne Kaliforniens vorne mitgemischt, seine Flightpartner Phil Mickelson und Bubba Watson beinahe nach Belieben dominiert und folgerichtig nach der zweiten Runde auch mit in Führung gelegen, nachdem er gerade einmal fünf Bogeys nach den ersten 36 Löchern auf dem schweren Kurs hatte notieren müssen.
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Die US Open von Tiger Woods war mal wieder nahezu „unglaublich“. Allerdings war es nicht das „unglaublich“, das man eigentlich mit Tiger Woods assoziiert bzw. aus seiner großen Zeit von ihm gewohnt war. Denn einen geteilten 21. Rang trotz Halbzeitführung hat man von Woods in seiner langen Karriere doch eher selten erlebt.
„Zeigt Woods sein Masters- oder sein Memorial-Gesicht?“, hatte sportal.de in der Vorschau auf die US Open gefragt. In San Francisco zeigte er eine Mischung aus beidem. Zwei Tage hatte Woods unter der Sonne Kaliforniens vorne mitgemischt, seine Flightpartner Phil Mickelson und Bubba Watson beinahe nach Belieben dominiert und folgerichtig nach der zweiten Runde auch mit in Führung gelegen, nachdem er gerade einmal fünf Bogeys nach den ersten 36 Löchern auf dem schweren Kurs hatte notieren müssen.
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