Scott führt, Woods vorne dabei

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Tiger Woods, Lee Westwood, Justin Rose und Paul Lawrie – das sind für Colin Montgomerie die einzigen ernstzunehmenden Sieganwärter bei der British Open 2012. „Sie sind die einzigen, die das nötige Rüstzeug haben, um den Titel zu holen“, hatte Monty vor der ersten Runde im Royal Lytham and St. Annes der BBC erklärt.



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Nur diese vier würden schließlich über die drei für den Gewinn des Majors unbedingt erforderlichen Grundfertigkeiten verfügen, die laut Montgomerie wären: den Abschlag sicher auf dem Fairway zu platzieren, um die tiefen Roughs zu meiden, den Ball bei böigem Wind möglichst flach halten können und die Putts zwischen einem und drei Meter Entfernung konstant zu lochen.

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Tiger Woods bei British Open

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„Expect the Unexpected“, warnen diejenigen, die sich in der Historie der British Open und speziell bei den zehn bisher bereits im Royal Lytham and St. Annes ausgetragenen Auflagen des Traditionsturniers auskennen.Von den negativen Folgen dieser unvorhersehbaren Ereignisse weiß vor allem Ian Woosnam ein Liedchen zu singen.

Der lag vor elf Jahren bei der letzten Austragung der British Open im Royal Lytham and St. Annes auf Siegkurs, bis ihm am zweiten Loch der Schlussrunde plötzlich sein Caddie Miles Byrne auf die Schulter klopfte. „Du rastest sicher gleich aus, aber…“, setzte er laut telegraph.co.uk kleinlaut an und beichtete dem entsetzten Woosnam die Ursünde aller Caddies.

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Johnson gewinnt Lieblingsturnier

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Sowohl für Zach Johnson als auch für Steve Stricker ist das John Deere Classic ein besonderes Turnier. Johnson wuchs ganz in der Nähe der Golfanlage in Silvis/Illinois auf und durfte schon als Nachwuchsspieler üben, Stricker konnte das Turnier in den vergangenen drei Jahren gewinnen. Doch diesmal siegte der Lokalmatador, der anschließend sichtlich ergriffen war.



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Johnson kämpfte mit den Tränen, als er die Trophäe überreicht bekam. „Es fühlt sich großartig an“, sagte der US-Amerikaner laut pgatour.com in die Mikrofone. „Dieses Turnier bedeutet mir und meiner Familie sehr viel. Die Erfahrung, die ich hier durch die Einladungen sammeln konnte, ist unbezahlbar. Meine Familie und meine Freunde sind hier, das macht es noch schöner.“

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Marc Leishman gewinnt Travellers Championship

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Es scheint, als würde sich auf der US PGA Tour gerade ein neuer Trend etablieren mit großem Rückstand aus dem fast nicht mehr wahrgenommenen Mittelfeld des Leaderboards auf die Schlussrunde eines Turnieres gehen, stark spielen und dann stundenlang im Clubhaus zittern müssen, ehe man sich tatsächlich zum Sieger krönen lassen darf.



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So war es Webb Simpson vor einer Woche bei seinem US Open-Sieg ergangen und so erging es bei der Travellers Championship in Cromwell/Connecticut nun auch Gewinner Marc Leishman. Als 20. war der Australier mit sechs Schlägen Rückstand auf die Schlussrunde im TPC River Highlands gegangen, hatte eine sensationelle 62 hingelegt und sich damit ganz nach vorne gespielt.

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Danny Willett gewinnt die BMW International Open

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Danny Willett hat die BMW International Open in Köln-Pulheim gewonnen und damit den ersten Sieg auf der European Tour erreicht. Der Engländer musste allerdings lange um den Sieg zittern, denn nach vier Runden lag er zusammen mit Marcus Fraser auf dem geteilten ersten Rang (277). Im Stechen ging es munter weiter, bis am vierten Extraloch die Entscheidung fiel.



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Nach der dritten Runde hatte Willett noch die alleinige Führung in der Tasche gehabt, verlor diese bei nicht wirklich angenehmen Witterungsbedingungen jedoch schnell an Fraser und auch Marcell Siem, der mit drei Birdies in den Tag gestartet war. Regen und Wind machten dem Engländer zu schaffen, doch mit zwei Birdies an Loch drei und vier blieb er in Reichweite.

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