
Jason Dufner gilt derzeit als heißester Spieler auf der US Tour. Beim Crowne Plaza Invitational spielte Dufner erneut um die Sieg mit, es wäre sein dritter innerhalb eines Monats gewesen. Als die Entscheidung eigentlich schon zugunsten seines Konkurrenten Zach Johnson gefallen war, machte der einen groben Fehler, der Dufner fast noch den Sieg ermöglicht hätte. So blieb aber nur Rang zwei.

Am Ende lag Johnson mit 268 Schlägen knapp vor Dufner (269). Beide erwischten auf der vierten Runde aber ihren schwächsten Tag, die Konkurrenz konnte nach drei Runden in einer anderen Liga wieder etwas näher heranrücken. Den dritten Platz belegte Tommy Gainey (273), auf den ersten neun Plätzen rangierten nur US-Amerikaner. Deutsche Golfer waren ohnehin nicht angetreten.
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Luke Donald hat am dritten Tag der BMW PGA Championship in Wentworth die Führung übernommen. Der Engländer zeigte bei schwierigsten Bedingungen seine Klasse und kam mit 69 Schlägen (-3) ins Clubhaus. Gemeinsam mit seinen Landsleuten Justin Rose und Ian Poulter gelang ihm damit die beste Runde des Tages.

Bei starken Winden hatten fast alle Spieler riesige Probleme und mussten zumeist Runden über Par auf ihrer Scorekarte notieren. Das galt auch für die beiden deutschen Hoffnungen Marcel Siem und Martin Kaymer, die jeweils 76 Schläge benötigten. Siem ist als 13. noch sehr gut platziert, für Kaymer gilt es am Schlusstag von Platz 25 aus noch Boden gutzumachen.
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Luke Donald hat seinen Titel bei der BMW PGA Championship verteidigt und wieder die Spitzenposition in der Weltrangliste von Rory McIlroy übernommen. Der Engländer triumphierte in Wentworth in beeindruckender Manier und sicherte sich mit einer 68er Schlussrunde und einem Gesamtergebnis von 15 Schlägen unter Par souverän den Siegerscheck in Höhe von 750.000 Euro.
„Zum ersten Mal einen Titel zu verteidigen und dann auch noch die Nummer eins zu werden ist natürlich toll. Und dann auch noch bei diesem Turnier, es ist das größte Event auf der European Tour“, freute sich Donald bei europeantour.com.
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Nach dem ersten Tag lagen Marcel Siem und Martin Kaymer noch gemeinsam im Mittelfeld der PGA Championship. Beide ärgerten sich über die schlechten Grüns, hofften wegen der frühen Startzeit am zweiten Tag auf Besserung und sollten Recht behalten.
Siem hat nach einer starken 67er Runde sogar Chancen auf ein Topergebnis im englischen Wentworth dem zweitwichtigsten Turnier der European Tour nach den berühmten British Open.
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Erstmals seit August 2010 steht Martin Kaymer nicht mehr in den Top Ten der Golf-Weltrangliste. Das Abrutschen auf Rang elf des Rankings zeigt, dass Kaymer seit Monaten seine Form sucht. Bei der PGA Championship, dem zweitwichtigsten Turnier der European Tour nach den British Open, bestätigte Kaymer lange Zeit diesen Trend am Ende reichte es dann aber doch für den geteilten 48. Rang.
Nach einer 71er Runde rangiert Kaymer damit wie Marcel Siem im Mittelfeld des hochkarätig besetzten Feldes. Der Weltranglisten-Erste Rory McIlroy (Nordirland) legte sogar einen frustrierenden 74er-Auftakt hin. Sein Verfolger Luke Donald aus England spielte eine gute 68er-Runde. Beste waren der Schotte David Drysdale und der Ire Peter Lawrie (beide 66), die sich gemeinsam die Führung teilen.
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