
Martin Kaymer liegt auch nach der zweiten Runde der Alfred Dunhill Links Championship noch aussichtsreich im Rennen. Nach einer starken 67er-Runde darf der Deutsche (-9) weiter von der ersehnten Titelverteidigung in St. Andrews träumen.
Auf dem Kurs in Carnoustie hatte Kaymer sieben Birdies gespielt, ehe er an der 16 und 17 mit je einem Bogey sein Ergebnis noch etwas schmälerte und hinterher entsprechend seine Runde bilanzierte. „Ich habe sehr gut gespielt, natürlich bin ich aber ein bisschen über das Ende enttäuscht“, so Kaymer laut dapd.
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Wenn die Hollywood-Stars Michael Douglas und Andy Garcia parallel zu den Stars der Szene wie Martin Kaymer oder Rory McIlroy bei einem offiziellen Turnier auf dem Platz stehen, kann es sich nur um die Alfred Dunhill Links Championship handeln. Das Turnier ist alljährlich einer der Höhepunkte der European Tour.
Denn nur hier spielen Golfstars Seite an Seite mit geballter Prominenz aus Film, Musik oder Showbusiness. Doch bei diesem Pro-Am-Turnier geht es nicht nur um Spaß, sondern für die Golfprofis ganz normal um Geld für das Race To Dubai. Parallel dazu spielt immer ein Profi mit einem Amateur zusammen um eine gesonderte Teamwertung.
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Tiger Woods hat einen neuen Caddie gefunden. Joe LaCava wird ab sofort den Amerikaner bei seinen Turnieren begleiten. Die Entscheidung kommt überraschend, denn LaCava hatte erst im Mai bei Dustin Johnson angeheuert. Davor hatte er rund 20 Jahre lang die Tasche von Majorsieger Fred Couples getragen.
Woods hatte sich vor wenigen Wochen im Streit von Steve Williams getrennt, der 13 Jahre lang für ihn gearbeitet hatte. Der Neuseeländer hatte während der Verletzungspause als Caddie von Adam Scott gearbeitet, was Woods offenbar missfiel. Seither war Williams dauerhaft mit Scott unterwegs und Woods auf der Suche nach einem Nachfolger.
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Bill Haas hat das Tour Championship in Atlanta und den FedEx Cup gewonnen und sich damit den Jackpot in Höhe von zehn Millionen US Dollar gesichert. Darüber hinaus kassierte der Amerikaner für den Turniersieg ein Preisgeld von 1,4 Millionen Dollar. Er besiegte in einem unglaublichen Stechen seinen Landsmann Hunter Mahan am dritten Extra-Loch.
Über diesen Zweikampf wird in der Golf-Szene wohl noch lange gesprochen werden, denn dass Haas noch gewann grenzte an ein Wunder. Dabei hatte der Sohn von Jay Haas, der neun Siege auf der US Tour feiern konnte, den Sieg auf der regulären Schlussrunde fast schon in der Tasche. Nach 15 gespielten Löchern lag er mit drei Schlägen Vorsprung in Führung, dann fing seine Hand an zu zittern.
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Kenneth Ferrie hat bei der Austrian Open im österreichischen Atzenbrugg seinen ersten Sieg auf der European Tour seit 2005 gefeiert. Der Engländer besiegte seinen Landsmann Simon Wakefield im Stechen am ersten Extra-Loch und kassierte einen Siegerscheck in Höhe von gut 166.000 Euro.
„Sechs Jahre lang habe ich nicht gewonnen und ich habe mich schon gefragt, ob es niemals mehr passieren wird. Dass es nun geklappt hat, ist natürlich fantastisch“, freute sich der 32-Jährige bei europeantour.com.
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