
Der Weltranglisten-Erste Luke Donald hat seinen zweiten Saisonsieg auf der Europa-Tour gefeiert. Bei der auf drei Runden verkürzten Scottish Open in Inverness behauptete sich der 33 Jahre alte Engländer bei 19 unter Par mit 197 Schlägen (67+67+63) vor dem Schweden Fredrik Andersson Hed (201-73+66+62).
Donald kassierte einen Siegerscheck von 550.249 Euro. Die zweite Runde war am Freitag und Samstag wegen Dauerregens unterbrochen worden und musste deswegen nach nur 54 statt 72 Löchern beendet werden.
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Das Wetter hat in den Kampf um die Spitze der Weltrangliste eingegriffen. Die Scottish Open mussten wegen Gewitters unterbrochen werden, Luke Donald und Lee Westwood konnten ihre Runden nicht zu Ende spielen und liegen vorerst nur im Mittelfeld. In Führung liegt ein schottischer Rookie.
Westwood muss das Turnier in Inverness gewinnen, um Donald wieder von der Spitze zu verdrängen. Doch auf der zweiten Runde erwischte der Engländer nicht seinen besten Tag. Nach zwei Birdies und zwei Bogeys lag er nach elf Löchern nur auf Par-Kurs, dann wurde den Veranstaltern die Lage zu bedrohlich – die Gewitter kamen immer näher.
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Der Weltranglisten-Zweite Lee Westwood führt zusammen mit Mark Tullo am ersten Tag der Barclays Scottish Open bei den neuen Castle Stuart Golf Links in der Nähe von Inverness. Westwood, der unbedingt wieder die Nummer 1 der Weltrangliste werden will, spielte mit sieben unter Par eine 65 und ist damit auf einem guten Weg, sein Ziel zu erreichen.
„Je mehr Druck ich unter der Woche bekommen habe, desto besser lief es für mich“, gab Westwood, nachdem er einen Eagle und sechs Birdies erreichen konnte, zu. Der Brite sieht sich selbst in einer guten Form: „Ich habe in der letzten Woche einen guten Job gemacht, vor allem was die Reichweite angeht“, sagte Westwood laut europeantour.com. „Ich habe da draußen eine Menge Schläge getroffen, die ich wahrscheinlich vor zwei oder drei Wochen nicht getroffen hätte.“
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Nick Watney hat seine Lektion bei der PGA Championship 2010 gelernt und offensichtlich die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Der Amerikaner kam nach einer bitteren Niederlage stärker denn je zurück. Rickie Fowler hat diesen Prozess noch vor sich.
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Martin Kaymer hat mit dem vierten Rang bei den Open de France wieder ein Top-Ergebnis auf der Europa-Tour erzielt. Kaymer beendete die mit drei Millionen Euro dotierte Veranstaltung in Paris nach einer 72er Runde mit insgesamt 280 Schlägen und eroberte damit in der am Montag erscheinenden Weltrangliste den dritten Rang vom US Open Champion Rory McIlroy zurück.
Der Franzose in Frankreich top
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