
Marcel Siem sorgt bei den BMW PGA Championship der Golfprofis im englischen Surrey weiter für Furore. Der 29-Jährige aus Mettmann spielte am Samstag im Wentworth Club eine solide 71er-Runde und geht mit insgesamt 210 Schlägen auf dem geteilten fünften Rang in die Schlussrunde an diesem Sonntag. Die Führung bei der mit 4,5 Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung der Europa-Tour übernahm der Engländer Chris Wood, der eine starke 67er-Runde spielte und insgesamt 205 Schläge auf dem Konto hat.
Mann des Tages war aber der Schwede Robert Karlsson, der mit 62 Schlägen einen neuen Platzrekord aufstellte und sich vom 63. auf den geteilten zweiten Rang verbesserte – und das, nachdem er sich bereits auf den Heimweg begeben hatte.
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Alex Cejka hat den Cut bei der Byron Nelson Championship der Golfprofis geschafft. Dem Deutschen gelang eine glänzende zweite Runde mit 66 Schlägen auf dem Par-70-Kurs in Irving/Texas. Mit insgesamt 138 Schlägen teilt sich Cejka den 36. Platz mit sieben weiteren Spielern.
In Führung der mit 6,5 Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung der US-PGA-Tour liegen gleichauf die beiden Amerikaner Cameron Beckman und Blake Adams. Beide benötigten zur Halbzeit des Turniers jeweils 130 Schläge. Adams schlug sich seit er 2001 Profi wurde mit vielen Verletzungen herum.
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Am Ende sollte es für den Cut nicht reichen. Die Aufholjagd von Martin Kaymer bei den BMW PGA Championship in Wentworth blieb aus. Dafür zeigte Landsmann Marcel Siem auch am zweiten Tag starkes Golf.
Siem landete nach einer 70er Runde auf den Par-71-Kurs auf einen geteilten neunten Rang und machte so zum Vortag gleich sieben Plätze gut. Dabei erwischte Siem auf der Insel alles andere als einen guten Start in den Tag. Gleich auf der ersten Bahn musste er einen Doppel-Bogey hinnehmen.
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Bei den BMW PGA Championship in Wentworth hat Martin Kaymer einen erschreckend schwachen Auftakt hingelegt. Wesentlich besser lief es für Marcel Siem in England. Er landete nach der Auftaktrunde auf einem geteilten 16. Rang.
Das stark besetzte Feld auf dem neugestalteten West-Course führt der Engländer Danny Willet mit einer sehenswerten 65er Runde auf den Par-71-Kurs an.
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Adam Scott fühlte sich am Schlusstag der Texas Open in San Antonio fast wie zu Hause in Australien. Auf dem von Landsmann Greg Norman geplanten Platz machte der Aussie ein Vier-Schlag-Defizit wett und gewann trotz einer kleinen Zitterpartie am Ende das Turnier.
Trotz eines Bogeys am letzten Loch setzte sich Scott (-14) an die Spitze des Leaderboards und musste dann mit ansehen, wie ihm der Schwede Fredrik Jacobson mit zwei Birdies noch einmal bedrohlich nahe kam. Am letzten Loch hätte er sogar das Playoff erzwingen können, doch sein langer Putt blieb knapp vor dem Loch liegen, sodass er sich mit Platz zwei (-13) begnügen musste.
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