
Peter Hanson hat die mit 800.000 Euro dotierten Opel Cala Millor Mallorca für sich entschieden. Der Schwede setzte sich im Stechen am ersten Extraloch gegen den Spanier Alejandro Canizares durch. Beide Golfer hatten eine 66er-Schlussrunde gespielt und nach vier Runden mit jeweils 274 Schlägen gleichauf gelegen.
Dabei wähnte sich Canizares zunächst noch auf der Siegerstraße, nachdem er vier Löcher vor Schluss noch mit zwei Schlägen vorn gelegen hatte. Hanson war auf Bahn zwölf mit einem Strafschlag belegt worden, nachdem er den Ball bei einem Chip versehentlich zwei Mal berührt hatte.
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Die Wassermassen sind verschwunden, bei den Valera Texas Open konnte endlich wieder Golf gespielt werden. Vor dem großen Finaltag mit stolzen 36 Löchern liegt ein Quartett in Führung, dass jedoch den Atem von Ernie Els zu spüren bekommen hat.
Der Südafrikaner spielte in der zweiten Runde eine glänzende 67er Runde und hat damit nur zwei Schläge Rückstand auf die beiden US-Amerikaner Jimmy Walker und Brett Wetterich sowie Matt Jones und James Nitties aus Australien.
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Dass ausgerechnet ein Landsmann auf dem von ihm entworfenen neuen Kurs der Valera Texas Open eine glänzenden Eröffnungsrunde hinlegen würde, hätte sich Greg Norman wohl nicht träumen lassen. Matt Jones übernahm auf dem Oaks Course von San Antonio mit einer 66er Runde nach dem ersten Tag die Führung.
Während Jones, sowie Paul Stankowski (67 Schläge), J.B. Holmes, Matt Weibring, Charley Hoffman und Steve Lowery (68) mit den Platzverhältnissen gut klar kamen, hatte besonders Titelverteidiger Zach Johnson seine Schwierigkeiten mit den anspruchsvollen Grüns, er beendete den Tag mit 80 Schlägen.
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Einen langen Anlauf von 205 Turnieren hat Tim Clark gebraucht, um sich schließlich doch als Sieger auf der PGA-Tour eintragen zu können. Allerdings verlor er damit auch das Label „bester und erfolgreichster Spieler ohne Toursieg“. Hinter dem Südafrikaner verspielten bei der derweil Robert Allenby und Lee Westwood ihren möglichen Erfolg.
Clark hatte auf den letzten 26 Löchern in Ponte Vedra Beach keinen Bogey mehr hinnehmen müssen und erspielte sich somit auf der letzten Runde eine 67, während der zuvor erstplatzierte Westwood enttäuschende 74 Schläge benötigte. Allenby verzeichnete eine 70er Runde.
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Fredrik Andersson Hed hätte beinahe auch im 245. Anlauf seinen ersten Turniersieg auf der European Tour verpasst, doch David Horsey aus England hatte ein Einsehen. Der Engländer schwächelte in der Schlussphase und ermöglichte so den lang ersehnten Triumph des Schweden.
Andersson Hed ist seit 1992 Profi und hatte sich die Tourkarte für diese Saison bei seinem insgesamt 14. Auftritt bei der Qualifying School verdient. Nun gelang ihm endlich der große Wurf, der ihm nicht nur ein Preisgeld in Höhe von 216.000 Euro, sondern auch die Spielberechtigung für die kommenden zwei Jahre bescherte.
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