Luke Donald führt in Madrid

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Luke Donald führt zur Halbzeit des Madrid Masters. Der Engländer liegt mit 12 unter Par einen Schlag vor dem Waliser Rhys Davies und zwei weitere vor dessen Landsmann Jamie Donaldson. Bis zum 16. Loch hatte Davies noch schlaggleich mit Donald gelegen, doch dann machten ihm ein Bogey an der 17 und ein verpasster Birdie-Putt am Schlussloch noch einen Strich durch die Rechnung.

„Ich war etwas enttäuscht mit dem Abschluss der Runde“, sagte Davies auf der Homepage der European Tour. „Ich denke, ich hätte auch alleine in Führung liegen können, aber alles in allem werde ich mich nicht beschweren.“

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Trio führt in Madrid – Kaymer und Co. enttäuschen

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Beim Madrid Masters hat sich ein Trio nach dem ersten Tag an die Spitze des Feldes gesetzt. Der Engländer Luke Donald sowie die beiden Waliser Jamie Donaldson und Rhys Davies benötigten auf dem Par-72-Kurs jeweils 65 Schläge.

Dabei gelangen Donald, der den Sieg bei der BMW PGA Championship vergangene Woche nur denkbar knapp verpasst hatte, zwei blitzsaubere Eagles auf der neunten und der 16. Bahn. „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich so etwas das letzte Mal geschafft habe. Ich glaube sogar, dass mir das auf der PGA-Tour in einer Runde noch nie geglückt ist“, sagte der 32-Jährige, der zudem noch vier Birdies nachlegte und lediglich einen Bogey fabrizierte, gegenüber europeantour.com.

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Day gewinnt Byron Nelson

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Jason Day hat die Byron Nelson Championship für sich entscheiden können. Doch am letzten Loch war sein Sieg noch einmal in große Gefahr geraten. Ausgerechnet an der 18, die ihn schon über die gesamten vier Runden in Irving einige Nerven gekostet hatte.

Schon der gesamte Tag war für Day nicht optimal gelaufen. Fünf Bogeys bei gerade einmal vier Birdies waren ihm bis zum letzten Loch bereits unterlaufen. Und dann schlug er an der 18 auch noch ins Wasser, wie schon zweimal zuvor. Doch am Ende konnte er sich mit einem weiteren Bogey ins Ziel retten und kam, auf -10 insgesamt.

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Siem stürzt ab, Khan holt sich den Sieg

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Im Golf liegen Jubel und totaler Frust dichter beisammen als in den meisten anderen Sportarten. Eine schwache Schlussrunde kann ein bis dato gutes Turnier in ein Desaster verwandeln, eine starke dagegen aus einem abgeschlagenen Spieler einen umjubelten Triumphator machen. Marcel Siem und Simon Khan haben es bei der PGA Championship in Wentworth erlebt.

Während Siem mit einer 78er-Runde alle Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung noch verspielte und am Ende vom geteilten fünften auf den geteilten 41. Rang abstürzte (+4), konnte sich Khan mit einer perfekten 66 vom geteilten 65. Platz noch nach ganz vorne spielen und sich mit -6 den Siegerscheck sichern. Fredrik Andersson Hed sicherte sich den zweiten Platz, den er sich allerdings mit Luke Donald (beide -5) teilen musste.

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Cejka gut im Rennen – Day liegt vorne

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Die Luft in Irving Texas muss besonders beflügelnd auf junge Profis wirken. Zunächst begeisterte bei der Byron Nelson Championship der 16-Jährige Amateur Jordan Spieth, der nicht nur den Cut schaffte, sondern sich mit einer 67er Runde nur sechs Schläge hinter dem Führenden plazierte.

Dann kam Jason Day. Der 22-Jährige Australier übernahm nach drei Runden die Führung mit zwölf unter Par, 198 Schlägen. Zwar begann er mit einem Bogey am ersten Loch, er steigerte sich aber stetig und konnte mit vier Birdies und einer 67er Runde das Leaderboard stürmen. Einen noch besseren Tag als Jason Day erwischten Arjun Atwal und Mark Hensby, die eine 64er Runde hinlegten. Atwal steht damit auf dem geteilten siebten Platz und Mark Hensby sogar auf dem geteilten vierten Platz.

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