
Aaron Baddeley hat sich die Führung bei der Northern Trust Open nach drei Runden gesichert. Der Australier liegt mit -10 einen Schlag vor den beiden Amerikanern Fred Couples und Kevin Na, die sich mit -9 den zweiten Platz teilen.
Baddeley leistete sich auf seiner 67er-Runde lediglich ein Bogey. Die Schlussrunde verspricht ein spannendes Rennen, da insgesamt zwölf Spieler im Bereich von fünf Schlägen hinter dem Spitzenreiter platziert sind.
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Fred Couples musste lange überlegen, wann er nach zwei Runden zuletzt das Leaderboard angeführt hatte. Fünfeinhalb Jahre nach der Führung beim Buick Classic war es nun wieder soweit und der 51-jährige US-Amerikaner spielte bei der Northern Trust Open mit einer 66 die beste Runde des Tages.
Der Masters-Champions aus dem Jahr 1992 hat zwar bei Eisenschlägen immer wieder mit Rückenproblemen zu kämpfen, spielte trotzdem eine beeindruckende 66er Runde, bei der er an Loch eins ein Eagle spielte und insgesamt bogeyfrei blieb. „Ich fühle mich, als ob ich den Kurs blind spielen könnte“, erklärte er dann gegenüber pgatour.com. Nach seiner 67 auf der ersten Runde führt er das Leaderboard mit 134 Schlägen (-8) an.
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Vor einigen Monaten musste sich Jim Furyk Hohn und Spott gefallen lassen, weil er das Pro/Am verschlief und daraufhin für das The Barclays disqualifiziert wurde, nun wird sich Dustin Johnson auf hämische Sprüche einstellen müssen. Der Amerikaner stand bei der Northern Trust Open in aller Ruhe auf der Driving Range, als seine Spielpartner am ersten Abschlag auf ihn warteten.
Einer davon war Steve Stricker und der hatte beinahe ein schlechtes Gewissen, da er sich kurz zuvor schon über seinen Kollegen gewundert hatte. „Ich hatte so ein Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte, als ich ihm heute Morgen begegnet bin. Wir hatten noch zwölf Minuten bis zu unserer Startzeit und ich sah ihn, wie er einen Eimer Bälle auf den Boden stellte. Es sah nicht aus, als wäre er in Eile. Ich hielt kurz an und überlegte, ob ich was sagen soll, dachte dann aber er wird schon wissen, wie spät es ist“, erklärte Stricker gegenüber espn.com.
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Während D.A. Points an der Seite des Schauspielers Bill Murray beim National Pro-Am in Pebble Beach sein ganz persönliches Golf-Märchen erlebte, wurden die letzten Löcher für Alexander Cejka zu einem Alptraum.
Das Turnier auf dem legendären Links-Kurs an der kalifornischen Küste ist wegen seines besonderen Formats ein Höhepunkt auf der US Tour. Vier Tage lang wird den Profis ein prominenter Amateur an die Seite gestellt, was der Veranstaltung einen einzigartigen Charakter verleiht.
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Alvaro Quiros hat den großen Favoriten beim Dubai Desert Classic mit einer kuriosen Runde erst die Show und dann den Titel gestohlen.
Tiger Woods, Lee Westwood, Sergio Garcia und Rory McIlroy fielen auf den letzten 18 Löchern im Emirates Golfclub förmlich auseinander, Martin Kaymer schloss das Turnier mit einer 70 zumindest versöhnlich als 31. ab. Quiros aber beendete seine schier unglaubliche Achterbahnfahrt mit seinem fünften Tour-Sieg. Er feierte bei seinem 100. Start auf der Tour damit ein gelungenes Jubiläum.
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