
Phil Mickelson zog bei seinem Heimspiel eine große Show ab, den Sieg schnappte ihm aber Bubba Watson vor der Nase weg. Eiskalt, nervenstark und clever agierte der Longhitter auf der dramatischen Schlussrunde in Torrey Pines.
„Ich habe gezeigt, dass ich es kann und zum zweiten Mal gewonnen. Nun bin ich nur noch ungefähr 50 Siege hinter Phil und 80 hinter Tiger, sie sollten also aufpassen“, scherzte Watson gegenüber pgatour.com. „Ich bin enttäuscht, ich wollte das Jahr gerne mit einem Sieg beginnen, aber andererseits habe ich gut gespielt und Bubba hat einfach eine tolle Runde hingelegt“, erklärte Mickelson.
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Paul Casey durfte nach 20 Monaten endlich wieder über einen Turniersieg jubeln. Der Engländer setzte sich an einem packenden Finaltag beim Volvo Golf Champions in Bahrain am letzten Loch mit einem verwandelten Putt vor Paul Hanson und Miguel Angel Jimenez durch.
„Das ist fantastisch. Natürlich ist ein Sieg immer das wichtigste, aber das hier war großartig“, erklärte Casey bei europeantour.com. 23 Mal wechselte am Schlusstag die Führung und bis zum letzten Schlag lag ein Stechen in der Luft. Kein Wunder also, dass der Engländer hinterher von einem der härtesten Kämpfe in seiner Karriere sprach.
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Während Phil Mickelson sich endlich wieder in seiner Heimat golferisch wohl fühlt, hat Tiger Woods sein Saisondebüt wohl verpatzt. Mit zwei Schlägen über Par auf der dritten Runde der Farmers Insurance Open spielte sich der einstige Weltranglistenerste aus den Topplatzierungen.
Dabei hatte sich Woods bis zu diesem Tage sehr wohl gefühlt auf dem Südkurs von Torrey Pines und seit 2004 kein Turnier auf diesem Kurs verloren. 21 Runden – vor diesem Samstag – hatte er in San Diego außerdem unter Par gespielt, mit einer 74er Runde, die er mit drei Bogies auf den ersten fünf Löchern eröffnet hatte, musste er mit acht Schlägen zudem seinen höchsten Rückstand nach drei Runden auf diesem Kurs seit 2004 hinnehmen.
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Paul Casey ist die Nummer neun der Welt und zweifelsohne einer der besten Spieler auf dem Globus, diese Erkenntnis allein verhalf ihm im letzten Jahr allerdings nicht zu einem Sieg. Zu allem Überfluss verpasste er auch noch den Ryder Cup, was ihn mächtig wurmte. In Bahrain könnte sich das Blatt wieder wenden.
Drei Tage lang zeigte der Engländer gutes Golf, verdienter Lohn ist die gemeinsame Führung mit dem Schweden Peter Hanson. Das Duo hat mit 16 Schlägen unter Par allerdings nur einen hauchdünnen Vorsprung auf die Verfolger Darren Clarke und James Kingston (beide -15).
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Paul Casey ist die Nummer neun der Welt und zweifelsohne einer der besten Spieler auf dem Globus, diese Erkenntnis allein verhalf ihm im letzten Jahr allerdings nicht zu einem Sieg. Zu allem Überfluss verpasste er auch noch den Ryder Cup, was ihn mächtig wurmte. In Bahrain könnte sich das Blatt wieder wenden.
Drei Tage lang zeigte der Engländer gutes Golf, verdienter Lohn ist die gemeinsame Führung mit dem Schweden Peter Hanson. Das Duo hat mit 16 Schlägen unter Par allerdings nur einen hauchdünnen Vorsprung auf die Verfolger Darren Clarke und James Kingston (beide -15).
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