Gainey und Wilson führen in Scottsdale

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Eisige Temperaturen haben Scottsdale weiter fest im Griff und sorgten auch auf der zweiten Runde der Phoenix Open für eine längere Verzögerung. Erst sechs Spieler konnten daher die vollständigen 36 Löcher absolvieren.

„Es ist unglaublich, wie gefroren die Grüns sind. Und sie scheinen gar nicht richtig aufzutauen“, erklärte PGA-Vizepräsident Slugger White laut pgatour.com. Verbessern sich die Verhältnisse an den beiden Abschlusstagen nicht nennenswert, wird das Turnier möglichweise erst am Montag entschieden werden können.

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Brier führt in Katar – Kaymer verbessert

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Markus Brier hatte wohl kaum ein Experte als Kandidaten für die Halbzeit-Führung beim Commercialbank Qatar Masters ernsthaft in Erwägung gezogen. Doch der Österreicher, der nur dank einer Sponsoren-Einladung überhaupt teilnehmen durfte, setzte sich nach einer starken zweiten Runde an die Spitze des Leaderboards.

Mit -7 Schlägen führt Brier einen Schlag vor dem Südafrikaner Darren Fichardt (-6) und zwei vor drei schlaggleichen Drittplatzierten – Thomas Björn, Robert Karlsson, Richard Finch (alle -5). Die Führung des Österreichers überrascht besonders, weil er nach einem 137. Rang im Race To Dubai, seinem schlechtesten Abschneiden in der europäischen Order of Merit seit 2000, seine Tourkarte verloren hatte und er in der Qualifying School hatte nachsitzen müssen.

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Frost verzögert Phoenix Open in Arizona

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Bei minus sieben Grad in der Nacht und klirrendem Frost am Morgen wollte man den Profis bei der PGA Tour in Scottsdale das Golfen nicht zumuten – die erste Runde wurde mit vier Stunden Verspätung gestartet. Dann brillierten zwei Männer, die im eisigen Norden der USA aufgewachsen sind.

Wer die TV-Serie „The Sopranos“ im Original gesehen hat, der weiß, dass „Waste Management“ (Müllverwertung) in den USA oft als Euphemismus für Organisierte Kriminalität verwendet wird. In diese Nähe wollen wir die „Waste Management Phoenix Open“ natürlich keineswegs rücken. Ebensowenig können wir belegen, dass die Angst um die eigenen Kniescheiben eine Rolle bei der Entscheidung vieler Golfer spielte, bei bitterer Kälte in der Wüste von Arizona anzutreten.

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Goosen führt in Katar – Kaymer stürzt ab

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Heftige Windböen machten niedrige Scores am Eröffnungstag des Commercialbank Masters in Katar fast unmöglich, fast… Nur Geburtstagskind Retief Goosen trotzte den Bedingungen, kam als einziger mit einer 69 ins Clubhaus und sicherte sich die Führung.

Vier Jahre, nachdem er damals ebenfalls in Katar seinen letzter Sieg auf der European Tour hatte feiern können, liegt der Südafrikaner (-3) an seinem 42. Geburtstag einen Schlag vor einem schlaggleichen Verfolgerquartett, bestehend aus Darren Fichardt, Robert Karlsson, Richard Finch und Niclas Fasth. Letzterer musste allerdings nach 15 gespielten Löchern seine Runde wegen einsetzender Dunkelheit abbrechen. Insgesamt blieben nur neun Spieler unter Par.

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Rückblick auf den Golf-Monat Januar

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sportal.de über einen zerstörten Putter, Regelverstöße, Kaymer und die Frage, was Hugo Chavez mit Golf am Hut hat.

Das Johnny Vegas-Märchen
Jhonattan „Johnny“ Vegas aus Venezuela ist die Golf-Sensation des Januars. Sein Aufstieg ist eine der „Vom Tellerwäscher zum Millionär-Geschichten“, die sie in den USA so lieben. Der Sohn eines Ölarbeiters brachte sich das Golfspielen in Venezuela mit einem selbst gebastelten Schläger bei, mit dem er Steine durch die Gegend schlug.

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