British Open: Mickelson rüttelt am Thron von Woods

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Formal ist Tiger Woods noch immer die Nummer eins der Welt, unantastbar ist er nicht mehr. Seit Wochen droht ihn Phil Mickelson vom Thron zu stoßen, die nächste Gelegenheit bietet sich bei der Open Championship in St. Andrews.

Die British Open feiert 150-jähriges Jubiläum, obwohl das einzige Major-Turnier in Europa seit 1860 erst zum 139. Mal ausgetragen wird. Woods genießt den besonderen Artenschutz der Superstars immer noch in vollen Zügen. Abgeschirmt und gut bewacht dreht der 5:1-Favorit seine Runden, aber die Tiger-Mania um den angeschlagenen Branchenriesen hält sich in Grenzen.

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The Open Championship feiert in St. Andrews Jubiläum

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Golfer sind Weltenbummler, Woche für Woche hetzen sie auf der Jagd nach dem Siegerscheck von einem Platz zum nächsten. Die European Tour macht Halt in Afrika, Asien oder Australien, immer auf der Suche nach neuen Absatzmärkten oder Sponsoren. Die Globalisierung hat im Golfsport längst Einzug gehalten.

In dieser Woche ist alles anders und es scheint, als würden die Uhren für ein paar Tage stillstehen. Der Golf-Tross ist in St. Andrews angekommen. Dort wo einst alles begann, wird nun Jubiläum gefeiert – 150 Jahre Open Championship. Es gibt keinen passenderen Ort für die 139. Ausgabe von The Open als das kleine Städtchen an der schottischen Nordseeküste.

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Stricker verteidigt Titel beim John Deere Classic

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Steve Stricker hat bei der John Deere Classic seinen Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen können. Mit 26 Schlägen unter Par (258) beendete der Amerikaner das Turnier in Silivs, Illinois, strich somit 792.000 US-Dollar Preisgeld ein und kletterte auf Platz 2 der FedEx-Rangliste der US-PGA Tour.

Hinter Stricker landete Paul Goydos mit zwei Schlägen Rückstand (260), der weiterhin auf seinen ersten Toursieg seit 2007 wartet, auf Rang zwei und konnte sich somit sich für die British Open qualifizieren. Er konnte sich den drittplatzierten Jeff Maggert mit vier Schlägen Abstand vom Hals halten.

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Edoardo Molinari siegt bei Scottish Open

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Edoardo Molinari hat sich seinen ersten Sieg auf der European Tour gesichert. Der Italiener konnte sich auf der letzten Runde der Scottish Open sogar eine 74er Runde leisten, um sich am Ende mit drei Schlägen Vorsprung auf Darren Clarke den Titel am Loch Lomond zu sichern.

Molinari beendete das Turnier mit -12 Schlägen vor dem Nordiren (-9). Dahinter landete Raphael Jaquelin auf Platz drei (-8), Stephen Gallacher, Peter Hedlom und der Bruder des Siegers Francesco Molinari (alle -7) teilten sich am Ende Platz vier. Der Erfolg des Brüderpaars Molinari ist ohne Beispiel auf der Europa-Tour. Edoardo Molinari bestätigte seit der Rückkehr 2009 von der zweitklassigen Challenge Tour auf die Europa-Tour seinen steilen Aufstieg.

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Molinari und Clarke kämpfen bei den Barclays Open um den Sieg

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Am Loch Lomond wollen es zwei Italiener offenbar wissen. Edoardo Molinari hat bei den Barclays Open die Führung übernommen. Auf Platz drei liegt sein Bruderherz Francesco.

Darren Clarke, der noch nach der zweiten Runde führte, liegt mit einem Schlag hinter dem älteren Moliniari auf Rang zwei. Der andere Molinari hat wie auch Peter Hedblom schon sieben Schläge Rückstand auf den Platz an der Sonne. Das Brüderpaar Molinari hatte im Dezember 2009 erstmals für Italien die Mannschaftsweltmeisterschaft im Golf gewonnen.

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