
Marcus Fraser hat bei der Ballantine’s Championship auf Jeju Island einen souveränen Start-Ziel-Sieg erreicht. Der Australier landete bei dem wegen Unwetters auf drei Runden verkürzten Turnier mit -12 an der Spitze – satte vier Schläge vor der Konkurrenz – und durfte sich über seinen ersten Erfolg nach siebenjähriger Durststrecke freuen.
„Es ist unglaublich. Ich weiß nicht, wie ich das heute geschafft habe. Es hat mich einfach getragen“, jubelte ein überglücklicher Fraser. „In den letzten sieben Jahren hatte ich so viele Chancen zu gewinnen. Man weiß aber leider immer nicht, ob es an dem Tag dann auch klappt oder nicht. Ich kann es gar nicht glauben.“
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Geburtstagskind Jason Bohn durfte sich bei der Zurich Classic in New Orleans auch nach der zweiten Runde über die Führung freuen. Im dritten Durchgang des von Wetterchaos durcheinander gewirbelten Turniers wurde er ebenso von der Dunkelheit gestoppt wie der Zweitplatzierte Alex Cejka.
Bohn nach einer 65 und einer 67 die dritte Runde mit einem Bogey begonnen, doch bereits an Loch zwei diesen Faux Pas durch ein Birdie wieder egalisieren können. Am siebten Loch musste das Turnier dann wegen der einsetzenden Dämmerung abgebrochen werden. Bohn wird das Event mit einem langen Birdie-Putt an dem Par 5 Loch wieder aufnehmen.
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Der Blick auf das Leaderboard bei der Zurich Classic in New Orleans könnte Alex Cejka gefallen. Momentan liegt der Deutsche schlaggleich mit zwei Kontrahenten an der Spitze. Die Sache hat nur einen Schönheitsfehler: Wegen Unwetters haben bisher nur 47 Spieler ihre zweite Runde überhaupt beenden können.
Ein heftiges Gewitter mit Sturm und sturzbachartigen Regenfällen hatte den Platz zum Teil bis zu 5 Zentimeter tief unter Wasser gesetzt und einen Abbruch der Veranstaltung nötig gemacht. Zu diesem Zeitpunkt hatten Cejka, Lee Janzen und Brian Davis ihre Runde bereits beendet und saßen im geschützten Clubhaus, wo ihnen der Regen nichts mehr anhaben konnte.
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Als sich die Nebelsuppe, die die erste Runde der Ballantine’s Championship auf Jeju Island gehörig durcheinander geworfen hatte, endlich verflüchtigt hatte, konnte für Thongchai Jaidee das Unternehmen Titelverteidigung endlich beginnen – mit zwei Runden an einem Tag. Doch der Thailänder setzte sich zusammen mit dem Argentinier Tano Goya an die Spitze.
Dichter Nebel hatte am ersten Tag für eine sechsstündige Unterbrechung gesorgt. Darauf entschloss sich die Turnierleitung, das Event auf drei Runden zu verkürzen. Leidtragender war u.a. Jaidee gewesen, der gerade einmal ein Loch hatte spielen können, ehe die einbrechende Dunkelheit für eine weitere Unterbrechung sorgte und Jaidee am zweiten Tag zu einem Marathonprogramm zwang.
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Mit einer starken 65er-Runde hat sich Jason Bohn die Führung nach der ersten Runde beim Zurich Classic in New Orleans gesichert. Bis zum 18. Loch hatte er sogar den Platzrekord vor Augen, ein Schlag ins Wasser beendet allerdings alle entsprechenden Hoffnungen.
Mit zwei Schlägen hatte Bohn versucht, das letzte Grün des Tages zu erreichen. Auf dem Par 5 hätte das bei zwei Putts ein weiteres Birdie bedeutet. Doch der Eisenschlag landete im angrenzenden Teich. „Ich bin sehr aggressiv zu Werke gegangen. Aber wenn ich das Loch noch einmal spielen müsste, würde ich genau denselben Schlag wieder machen“, erklärte er hinterher gegenüber pgatour.com gar nicht traurig, den Platzrekord von 64 Schlägen knapp verfehlt zu haben.
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