Choi und Woods dominieren Carolina

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KJ Choi und Tiger Woods, die beim Masters vier Tage lang in einem Flight zusammen gespielt hatten, bestimmen auch in der Woche danach die Schlagzeilen – zumindest in North und South Carolina. Denn Choi führt nach einer famosen ersten Runde bei der Verizon Heritage, und Woods will in Quail Hollow wieder spielen.

Die Ankündigung des Tigers, bei der Quail Hollow Championship in North Carolina sein zweites Turnier des Jahres nach dem Masters zu spielen, ist umso beachtlicher, als der weltbeste Golfer früher nie im Voraus angekündigt hatte, welche Events er wahrnehmen wolle – mit Ausnahme der Majors und der WGC natürlich.

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BMW International Open bis 2014 sicher in München

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„Bis 2014 wird es die BMW International Open auf der European Tour geben. Das ist gesichert“, sagte Turnierpräsident Karsten Engel. „Wir haben in der Vergangenheit schon viele Turniere hierzulande verloren. Wir hatten mal vier, jetzt haben wir nur noch dieses eine. Wir können froh sein“, betonte Deutschlands bester Golfprofi Martin Kaymer.

Der 25-Jährige ist nach 13-jähriger Durststrecke als Neunter der erste Deutsche unter den Top Ten der Weltrangliste. Nach seinem enttäuschenden Auftritt beim 74. US Masters in Augusta unterzieht sich Kaymer in Köln einer Routine-Operation. Aus seinem linkem Fuß werden zwei Metallplatten und acht Schrauben entfernt, die ihm zur Stabilität nach einem Kart-Unfall im August 2009 eingesetzt worden waren. Und die ihn in den Wettkämpfen durchaus belastet hatten. Kaymer: „Bei manchen Bewegungen hat man schon einen kleinen Schmerz gemerkt.“

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Mickelson gewinnt das Masters – Woods sauer

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Es war ein hartes Jahr für Phil Mickelson. Vor einem Jahr hatte seine Frau Amy die Diagnose Brustkrebs erhalten und seitdem nicht an der Seite ihres Mannes bei Turnieren sein können. Doch mit ihr im Rücken holte sich Lefty in Augusta nach nahezu perfekter Runde seinen dritten Masters-Titel.

Bereits vor dem 18. und letzten Loch war ihm seit dritter Triumph nach 2004 und 2006 kaum mehr zu nehmen. Mickelson (-16) hatte drei Schläge Vorsprung auf Lee Westwood, behielt die Nerven, ein ruhiges Händchen – und fiel anschließend seiner Ehefrau in die Arme. „Es ist ein sehr emotionales Jahr gewesen und ich bin sehr stolz darauf, wie meine Frau kämpft“, betonte Mickelson, der auch seine drei Kinder vor Ort hatte.

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Masters: Westwood führt vor Mickelson – Tiger fällt zurück

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Auch der dritte Tag beim Masters 2010 hatte es wieder in sich. Die Zuschauer kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und jubelten sich nach Zauberschlägen ihrer Stars die Kehlen heiser. Lee Westwood führt weiter, Liebling der Massen war aber der Zweite – Phil Mickelson, dem fast drei Eagles in Serie gelangen.

An der 13 und 14 hatte es für Lefty bereits geklappt. Sensationell verwandelte er seine Annäherungsschläge, denen er ein aufmunterndes „Come on, Honey!“ hinterhergerufen hatte. Besonders eindrucksvoll sein Versuch an der 14, den er mit dem Eisen etwas links vom Loch platziert hatte und so das Gefälle des Grüns nutzte, um den Ball direkt zu versenken. „So einen Ball kann man einfach nicht planen“, strahlte Mickelson noch lange nach der Runde. Er ist erst der dritte Spieler nach Dan Pohl (1982) und Dustin Johnson (2009), dem zwei Eagles in Folge beim Masters gelangen.

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Lee Westwood und Ian Poulter führen

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Eigentlich könnten Lee Westwood und Ian Poulter sehr zufrieden sein. Die beiden Briten führen nach der zweiten Runde des 74. US Masters in Georgia. Westwood und Poulter, die Nummer vier und sieben der Welt, könnten mit acht unter Par als Spitzenreiter hoffnungsvoll in den nächsten Tag gehen – wenn da nicht auf dem geteilten dritten Rang jemand lauern würde.

Woods fühlt sich in Lauerstellung wohl

Dieser Jemand heißt Tiger Woods und lauert mit sechs Schlägen unter Par zusammen mit Phil Mickelson, Ricky Barnes, Anthony Kim, K.J. Choi hinter dem Führungsduo. Zwar wäre ein Sieg von Woods nach seiner fünfmonatigen Auszeit alles andere als normal, aber Woods scheint sich schon wieder pudelwohl zu fühlen. „Es fühlt sich gut an“, sagte er gegenüber ESPN. „Ich bin nur zwei Schläge dahinter und es fühlt sich toll an, wieder im Rennen zu sein.“

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