Sabbatini führt bei der Honda Classic

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Wind, Wartezeit oder wellige Grüns – Rory Sabbatini kann das alles nicht stoppen. Sabbatini spielte am dritten Tag der Honda Classic in Palm Beach Gardens/Florida eine hervorragende 66er Runde und geht nun mit neun unter Par (201 Schlägen) als Führender in die finale Runde. Auf dem geteilten zweiten Platz, fünf Schläge hinter Sabbatini, liegen Y.E. Yang, der 2009 in Palm Beach gewann, und Jerry Kelly (jeweils 206 Schläge).

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Tolle Runde von Rory Sabbatini bei der Honda Classic

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Der Champions Course in Palm Beach Gardens/Florida, auf dem die Honda Classic absolviert wird, gehört zu den schwersten auf der ganzen Tour. Wenn dann noch der Wind so heftig bläst, wie an den ersten beiden Tagen, dann sind hohe Ergebnisse an der Tagesordnung. Einen interessierte das auf der zweiten Runde überhaupt nicht: Rory Sabbatini!

Der Südafrikaner trotzte den schweren Bedingungen und spielte eine famose 64er Runde. Er stellte damit den Platzrekord ein. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, wie grandios diese Leistung war. Sabbatini war achteinhalb Schläge besser als der Schnitt des gesamten Feldes und brauchte zwei Schläge weniger als der nächstbeste an den ersten beiden Tagen.

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Wetter und Daly-Klage trüben Turnierstart der Honda Classic

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Der Start in die Honda Classic 2011 verlief alles andere als glatt. Böige Winde verhinderten auf dem Platz niedrige Scores und dann sorgte auch noch ein Golfer für Ärger, der eigentlich gar nicht am Start ist. John Daly verklagt die Veranstalter erneut auf Schmerzensgeld.

15.000 Euro hat der extravagante zweimalige Major-Sieger vor einem Gericht in Florida als Schmerzensgeld von den Organisatoren eingeklagt. Hintergrund soll laut Nachrichtenagentur Reuters ein Vorfall bei der 2007er-Auflage des Turniers sein.

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Martin Kaymer verliert das Match Play Championship-Finale

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Martin Kaymer hat den Sieg bei der WGC Match Play Championship in Marana/Arizona knapp verpasst. Der 26-Jährige aus Mettmann unterlag im Finale dem Engländer Luke Donald mit „3 auf 2“. Donald lag während des gesamten Turniers nicht einmal im Rückstand und auch im Finale ging er schnell in Führung.

Nach 5 Löchern zog er bereits auf „3 auf“ davon, bevor Kaymer aufdrehte und noch vor Beginn der zweiten neun Löcher ausglich. Durch einen verpassten Birdie-Putt und ein Bogey auf den Löchern 11 und 12 verlor Kaymer dann den entscheidenden Boden.

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Match Play Championship: Martin Kaymer steht im Finale

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Am 7. April 1986 war es Bernhard Langer, der bei Einführung der Weltrangliste an Nummer eins geführt wurde. 25 Jahre später folgt ihm nun Martin Kaymer, der bei der Match Play Championship in Marana/Arizona sein Halbfinale gegen Bubba Watson gewann. Der 26-Jährige tritt damit in die Fußstapfen von Größen wie Nick Faldo, Fred Couples und Tiger Woods. „Erst der zweite Deutsche nach Bernhard zu sein, der mein Vorbild war, als ich aufwuchs, ist ein ganz besonderes Gefühl.“

Nachdem Kaymer an Loch 18 seinen Putt aus gut zweieinhalb Metern versenkte hatte, war klar, dass es nach Langer einen zweiten Spieler aus Deutschland auf dem Thron der Golfelite geben würde. Zugleich ist Kaymer nach Tiger Woods, der als 21-Jähriger die Nummer eins wurde, der zweitjüngste Spieler, dem dieses Kunststück gelang.

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