
Im Januar kehrt Alexander Cejka zunächst wieder auf die US PGA Tour zurück, in Südafrika wollte er sich vorher ein bisschen Spielpraxis verschaffen und vielleicht auch ein paar Euro für das Race to Dubai sichern. Es sieht so aus, als sollte dieser Plan durchaus aufgehen.
Nach einem durchwachsenem Auftritt in der letzten Woche bei der Alfred Dunhill Championship, ließ es der 40-Jährige zum Auftakt der South African Open Championship in Durban so richtig krachen. Cejka gelang eine fehlerfreie Runde mit insgesamt acht Birdies. Mit 64 Schlägen (-8) teilt er sich die Spitzenposition mit dem Lokalmatador Retief Goosen, der dieses Turnier in der Vergangenheit bereits zweimal gewinnen konnte.
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Martin Kaymer hat das erfolgreichste Jahr in seiner Karriere hinter sich. Als krönenden Abschluss sicherte sich der 25-Jährige noch den Gewinn des Race to Dubai. Im Interview mit sportal.de offenbart er die drei wichtigsten Momente des Jahres, erklärt den Verzicht auf die PGA-Tour und spricht über Trash Talk beim Golf.
Herr Kaymer, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Race to Dubai. Sebastian Vettel ist nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft mit seinem Boliden um das Brandenburger Tor gefahren. Ihr Titel ist ja sicherlich vergleichbar mit dem WM-Titel in der Formel 1. Sehen wir Sie nun von der Kuppel des Reichstages abschlagen?
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Ian Poulter und Dustin Johnson können sich über ein üppiges Weihnachtsgeld von 750.000 US Dollar freuen, nachdem sie den Teamwettbewerb Shark Shootout mit einer 59er Runde am letzten Tag vor Graeme McDowell und Darren Clarke gewinnen konnten.
Gleich drei verschiedene Spielformate kamen in den drei Tagen in Naples, Florida zum Einsatz: Während das Scramble Format, bei dem von der jeweils besseren Schlagposition der Teampartner weitergespielt wird, am Abschlusstag letzlich Johnson und Poulter den Sieg bescherte, maßen sich die zwölf Mannschaften zuvor in den bekannten Ryder Cup-Formaten Four Ball und Foursome.
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Vor der Back Nine hatte Pablo Martin den Turniersieg mit fünf Schlägen Vorsprung eigentlich schon so gut wie in der Tasche. Doch plötzlich zitterte dem Spanier das Händchen. Ein Bogey und ein Triple-Bogey ließen sein Polster schwinden. Am Ende reichte es jedoch für den Sieg bei der Alfred Dunhill Championship.
Für Martin (-11) war es nicht nur sein dritter Turniersieg auf der European Tour, sondern auch die erfolgreiche Titelverteidigung beim Saisonauftaktturnier. Zwei Schläge zurück teilten sich die südafrikanischen Lokalmatadoren Charl Schwartzel und Anthony Michael im Leopard Creek Country Club den zweiten Platz mit dem Dänen Thorbjorn Olesen (alle -9).
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Florian Fritsch hatte mit Profi-Golf eigentlich schon abgeschlossen. Doch er besann sich eines Besseren, meldete sich für die Qualifying School der European Tour an und erspielte sich die begehrte Startberechtigung auf der höchsten europäischen Spielebene für 2011.
Der Rücktritt vom Rücktritt hat sich für Florian Fritsch ausgezahlt. Die talentierte Challenge Tour-Spieler hatte im Frühjahr seine Profi-Karriere eigentlich an den Nagel gehängt. „Ich bin mental noch nicht reif genug, diesen Golfsport auf diesem Level auszuüben. Ich bin mit dem Druck nicht zurecht gekommen, den ich mir selbst auferlegt habe. Durch die innere Unruhe ist mir zudem eine Flugangst entstanden“, erklärte er gegenüber golfsportmagazin.de.
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