Adam Scott gewinnt die Singapore Open

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Adam Scott darf sich schon fast als Halbasiate fühlen, nachdem er die Singapore Open bereits zum dritten Mal nach 2005 und 2006 gewonnen hat. Mit einer konzentrierten Leistung ließ der Australier das gesamte Feld weit hinter sich hatte am Ende einen Vorsprung von drei Schlägen. Martin Kaymer behielt indes die Führung beim Race to Dubai.

Wegen anhaltender Regenfälle und Gewitterunterbrechungen von knapp fünfeinhalb Stunden mussten Teile der Finalrunde auf Montag verschoben werden und die Führenden hatten noch die letzten zehn Löcher zu absolvieren. Dort verteidigte der 30-Jährige bei seiner 68er Runde mit zwei Bogeys und zwei Birdies (267) den Vorsprung auf Ian Poulter, der mit einem Schlag Rückstand in den Tag gestartet war.

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Entscheidung bei der Singapore Open verschoben

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Die Singapore Open geht in die Verlängerung. Ein Gewitter wirbelte den Zeitplan durcheinander und sorgte dafür, dass die Finalrunde im Sentosa Golf Club nicht beendet werden konnte. Martin Kaymer hatte sich zum Zeitpunkt des Abbruchs einige Plätze nach vorne gekämpft.

Für die Spieler geriet die Schlussrunde zu einem Geduldspiel. Nach planmäßigem Start zwang ein Gewitter die Akteure für fünfeinhalb Stunden in das Clubhaus. Die als Letzte gestarteten Adam Scott, Ian Poulter und Kyung-nam Kang hatten gerade einmal drei Löcher gespielt. Immerhin durften die Golfer nach der Pause noch einmal auf den Platz. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wurde das Turnier fortgesetzt.

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Scott führt in Singapur, Kaymer leicht verbessert

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Bei der Singapore Open geht es nicht nur um den Turniersieg, sondern auch um die Ausgangsposition im Race to Dubai vor dem Saisonfinale. Martin Kaymer liegt in der Gesamtwertung in Führung, doch Graeme McDowell sitzt ihm im Nacken.

Dieser Zweikampf steht für G-Mac jedoch nicht im Vordergrund. „Es ist wichtig, dass ich mich auf mein Spiel konzentriere, ich kann schließlich nicht beeinflussen, was Kaymer macht. Wir sind hier nicht beim Rugby und ich kann da nicht rausgehen und ihn tackeln. Ich kann mich nur auf meinen Ball konzentrieren“, erklärte der Nordire gegenüber europeantour.com.

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Kaymer lässt McDowell in Singapur nicht aus den Augen

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Martin Kaymer bleibt an Graeme McDowell dran. Im Wettrennen um Platz eins in
der Race to Dubai-Wertung hat sich der aktuelle Ryder Cup-Sieger nach anfänglichen Wetterkapriolen bei den Singapur Open auf einen geteilten 15. Rang vorgearbeitet.

Nach der zweite Runde hat der Weltranglisten-Dritte Kaymer nun 136 Schläge (68+68) auf dem Konto. Die Führung beim dem Turnier der Europa-Tour übernahm unter 204 Startern der Australier Adam Scott (130-65+65) vor dem Engländer Ian Poulter (132-69+63). Allerdings konnten nicht das gesamte Feld die Runde zu Ende spielen, die einbrechende Dunkelheit machte ihnen einen Strich durch die Rechnung.

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Kim Bi-o und Chris Wood führen in Singapur

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Die Dubai World Championship stehen vor der Tür und das Gerangel um die beste Ausgangsposition ist in vollem Gange. Bei den Singapore Open stehen Martin Kaymer und Graeme McDowell im Mittelpunkt, die das Race to Dubai anführen und bei widrigen Wetterbedingungen ihre Runde nicht zu Ende spielen konnten.

108 der 204 Starter wurden an der Beendigung ihre Runde gehindert und somit hat das Leaderboard kaum eine gültige Aussagekraft. Der Südkoreaner Kim Bi-o und der Engländer Chris Wood kamen auf dem Par 71-Kurs The Serapong immerhin durch und liegen mit 63 Schlägen an der Spitze des Feldes. Wood zeigte sich beim aufziehenden Gewitter unbeeindruckt von den Wetterkapriolen und lag bereits nach drei Löchern 3 unter Par.

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